In den ersten September-Tagen fand in Rom der übliche Kurs für die im Lauf des Jahres ernannten und geweihten neuen Bischöfe statt, an dem aus unserem Orden die Bischöfe Zdenko Križić und George Tambala teilnahmen.

Der Bischof von Chalatenango, Oswaldo Escobar, der am 1. Oktober geweiht wird, schickte uns sein Wappen, das folgende Elemente aufweist: Eine Burg, die auf seine Verbindung mit dem Orden verweist, da es das Symbol für Teresas Hauptwerk ist; eine Sonne als Hinweis auf den Patron der Diözese, den hl. Johannes den Täufer, auf den in Lk 1,78 als „Aufgang aus der Höhe“ angespielt wird; die Friedenstaube, die in einer vom Bürgerkrieg heimgesuchten Provinz ein aussagekräftiges Symbol ist und zugleich auf die für Chalatenango typische Handwerkskunst hinweist, und schließlich noch das Ordenswappen.

Der Wahlspruch des neuen Bischofs lautet Entrañas de misericordia, was auch schon auf seinem Primizbildchen stand und jetzt als Motto für seinen Dienst als Bischof wieder auftaucht.

Zugleich informieren wir, dass Papst Franziskus am 4. Juli den altersbedingten Rücktritt von Weihbischof Amancio Escapa von Santo Domingo, und am 2. August den von Erzbischof Paul Dahdah, Apostolischer Vikar von Beirut, Libanon, angenommen hat.

Vom 29. August bis 3. September tagte in der Generalkurie unter Vorsitz des Generalvikars, P. Agustó Borrell, die für die Überarbeitung der Konstitutionen eingesetzte Kommission. Es waren alle Mitglieder anwesend: Daniel Chowning, Generaldefinitor, Aloysius Deeney, Alzinir Debastiani, Emilio Martínez, Gabriel Castro, Giuseppe Pozzobon, Gregorz Firszt, Joe Tauro und Wiesław Kiwior.

Aufgabe der Kommission war es, das Material für die Studientexte 6 bis 8 zur Relecture der Konstitutionen auszuarbeiten, die an alle Kommunitäten des Ordens geschickt werden, sowie die Auswertung der auf die Studientexte 1-4 erhaltenen Antworten vorzunehmen.

Die Mitarbeit der Mitbrüder ist ziemlich zufriedenstellend gewesen und es ist ein echtes Interesse an diesem Revisionsprozess unserer Konstitutionen festzustellen.

Die Veröffentlichung der Tagungsbände der 2012 in Nairobi (Kenia) und 2014 in Yaundé (Kamerun) gehaltenen Teresa-Kongressen verweist auf den vom Orden in Afrika zurückgelegten Weg. In den Tagungsbeiträgen scheinen zwei Aspekte auf: Das Teresianische Gesicht Afrikas und das afrikanische Gesicht des Teresianischen Karmel, der bereits vor Jahrzehnten in Afrika Fuß gefasst hat.

Wir hoffen, dass diese Veröffentlichung des Ordens die Forschungsarbeit in Afrika fördere, damit sich das reiche geistliche Erbe des Ordens und die faszinierende Kultur des afrikanischen Kontinents weiterhin gegenseitig befruchten. So können wir das Erbe unserer Heiligen auch weiterhin kommenden Generationen vermitteln.

«Thérèse d’Avila en dialogue avec L’Afrique»

(Ed : Fr. Marie-Joseph de l’incarnation -DOL-, o.c.d.)

ISBN 978 9956 445 02 8  

e-mail: marie-joseph@carmel.asso.fr

Die Gründung unseres Ordens in Osttimor nimmt allmählich Gestalt an. Am 6. Januar d. J. wurde in Dili mit den beiden Patres Noé Martins aus Ostimor und Antonio González aus Spanien die erste Kommunität gegründet. Die Initiative ging von Portugal aus, wobei die Iberische Provinz und die Provinz Navarra mithelfen; Ziel ist die Förderung der karmelitischen Spiritualität in diesem Land und die Ausbildung von neuen Berufen.

Sechs Monate nach diesem Neubeginn öffnet sich nun ein Weg für die Verwirklichung dieses Zieles. P. Antonio hat den Priestern der drei Diözesen (Dili, Baucau und Maliana) über Gottes Barmherzigkeit Exerzitien gehalten, P. Noé hielt den Novizinnen einer franziskanischen Kongregation vom 3. bis 11. August die Einkleidungsexerzitien; seit Anfang September widmen sich die beiden Patres weiteren Aktivitäten, die die Diözese Dili und im Land ansässige Ordenskongregationen von ihnen erbeten.

Außerdem haben bereits einige junge interessierte Männer mit unseren Patres Kontakt aufgenommen, mit denen nun die Erprobungs- und Auswahlphase für unseren Weg des Betens beginnt.

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  • Am Freitag, 14. Oktober um 19:00 Uhr, Der Himmel auf die Erde, Sonderveranstaltung anlässlich der Heiligsprechung von Elisabeth von der Dreifaltigkeit, in der Kirche Santa Maria della Vittoria, Via 20 Settembre 17.

 

  • Am Samstag, dem 15. Oktober um 20:30 Uhr findet in Vorbereitung für den feierlichen Akt der Kanonisierung eine Gebetsvigil in der Basilika Sacro Cuore, Via Marsala 42 statt.

 

  • Am Sonntag, 16. Oktober um 10:15 Uhr erfolgt auf dem Petersplatz die feierliche Eucharistiefeier und Heiligsprechung.

 

  • Am Montag, 17. Oktober um 10:00 Uhr wird eine Dankmesse zur Heiligsten Dreifaltigkeit in der Basilika von Sankt Paul vor den Mauern (Piazzale San Paolo, 1, 00146 Roma).

 

  • Eintrittskarten für die Heiligsprechung sind kostenlos und können über die E-Mail-Adresse: ocdpost@gmail.com angefordert werden.

Vom 7. bis 10. Juli fand in Sassone bei Rom die Nationalversammlung des italienischen OCDS statt, zum Thema: „Familie und Gemeinschaft. Herzliche Barmherzigkeit und Fruchtbarkeit der Liebe.“

Diese gute Gelegenheit, den vielfältigen Reichtum des italienischen Karmel kennenzulernen, bot einen wunderbaren Rahmen, um im Licht des Teresianischen Charismas und der Anregungen von Papst Franziskus in seinem Schreiben Amoris Laetitia gemeinsam über die aktuelle Lage der Familie und die Gemeinschaften des OCDS nachzudenken. Außer den Beiträgen verschiedener Mitglieder des italienischen Laienkarmels aus den verschiedenen Provinzen waren auch der Nationalassistent P. Aldo Formentin, der Generaldelegierte des OCDS, P. Alzinir Debastiani, und P. General Saverio anwesend.

Vom 30. Juli bis 1. August fand auch in Spanien der OCDS-Kongress statt, an dem Mitglieder aus den Gemeinschaften in Spanien und Portugal teilnahmen. Ihr Tagungsort war das CITeS in Ávila; die Gespräche kreisten um die Themen Identität und Ausbildung des Laienkarmeliten, Beziehungen zwischen den drei Zweigen des Ordens, die Idee einer einzigen Familie und weitere aktuelle Themen. Den Abschluss gestaltete der Provinzial der Iberischen Provinz, P. Miguel Márquez, teilgenommen hat auch P. Alzinir Debastiani, der Generaldelegierte des OCDS.

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„Helft uns bitte! Wir stehen unter Bombenhagel, aber wir lassen die leidenden Menschen nicht im Stich!“ Mit diesem zu Herzen gehenden Aufruf präsentierte uns die italienische Ausgabe von ZENIT vom vergangenen 4. August ein Interview mit unseren Schwestern in Aleppo.

Im Kloster leben sechs Schwestern, zwei Französinnen und vier Syrerinnen, die Opfer und zugleich Zeuginnen des grausamen Krieges sind. Wenn die Nachrichten auch unklar und widersprüchlich sind, so sind dennoch Leiden und Sterben vieler unschuldiger Menschen grausame Tatsache.

„Wie könnten wir die leidenden Menschen im Stich lassen“? Diese bewegende Frage umfasst die Verpflichtung unserer Schwestern, auch weiterhin für das Ende des Krieges zu beten. Sie bitten uns um unser Gebet und konkrete Hilfe, die die Generalkurie gern entgegennimmt und weiterleitet.

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Am 11. Juli ist der emeritierte Bischof von Székesfehérvar (Ungarn) aus unserem Orden heimgegangen.

Geboren in einer kleinen Bauernfamilie des Dorfes Rábacsanak hat unser verstorbener Bischof das Noviziat unter Leitung von P. Marzellus von der Königin des Karmel gemacht. Im Orden hieß er Justinus von der Jungfrau des Karmel, legte am 20. Juli 1942 seine Feierliche Profess ab und wurde am 28. Februar 1951 zum Priester geweiht.

Aufgrund der von den Kommunisten entfesselten Kirchen- und Ordensverfolgung wurde er vom Bischof von Györ aufgenommen, doch musste er mehrmals erleben, dass ihm die Ausübung seiner priesterlichen Tätigkeiten verboten wurde und er als Lehrer für Musik und Gesang arbeiten musste.

Am 30 Dezember 1988 wurde er von Johannes Paul II. zum Bischof der Diözese Székesfehérvar ernannt, wo er bis zu seiner Emeritierung verblieb. Seine Bischofsweihe fand am 11. Februar 1989 statt.

Dieser treue Sohn der Kirche und des Teresianischen Karmel in Ungarn möge in Frieden ruhen.

Wie vorgesehen, sind die Jugendlichen der Karmelitanischen Familie am 27. Juli, dem Vortag des Weltjugendtages mit Papst Franziskus, in unser Kloster nach Czerna gekommen, um den Dritten Karmelitanischen Jugendtag zu feiern.

Maria, Mutter der Kirche, und der hl. Rafael Kalinowski standen im Mittelpunkt dieser Begegnung.

Die Homilie von P. General, der bei dieser Begegnung dabei war, kann auf folgendem Link in Italienisch und Spanisch eingesehen werden:

https://drive.google.com/folderview?id=0BwJEzzuh4mb7cjducXU5bEtSVTg&usp=sharing

Papst Franziskus hat P. Oswaldo Escobar OCD zum neuen Bischof der Diözese Chalatenango in El Salvador ernannt.

Geboren am 20. Mai 1968 in einem Dorf der gleichen Diözese, deren Bischof er nun wurde, legte er im Dezember 1995 seine Feierliche Profess ab und wurde 1996 am Fest des hl. Josef zum Priester geweiht. Nach Abschluss seiner Philosophie- und Theologiestudien in Guatemala studierte er am CITeS in Ávila und erlangte 2008 am Teresianum in Rom das Lizenziat in Spiritualität.

In seiner Heimatprovinz Mittelamerika war er Magister für die Postulanten und Studenten, Pfarrer, Prior und Provinzial. Bis zu seiner Ernennung zum Bischof war er auch Vorsitzender der salvadorianischen Ordensobernkonferenz.

Die Diözese Chalatenango wurde am 30. Dezember 1987 von Johannes Paul II. gegründet und umfasst das im Norden der Landeshauptstadt liegende Departement gleichen Namens.

Mitbrüder aus den sieben Provinzen des Ordens in Indien haben sich auf Einladung des Definitors P. Johannes Gorantla im Haus des Gebetes in Kothagiri, Provinz Tamil Nadu, getroffen, um im Rahmen des Relecture-Prozesses, der vom letzten Generalkapitel angestoßen wurde, über die Konstitutionen zu sprechen.

Die Versammlung studierte ein Kapitel nach dem anderen auf folgende Weise: zunächst wurde das Kapitel gelesen und gemeinsam vertieft, dann folgten zwei Referate von entsprechenden Fachleuten für die jeweilige Materie; am Nachmittag kam es zum Meinungsaustausch über die von den Gruppensprechern vorbereiteten Fragen, worauf dann entsprechende Vorschläge formuliert wurden. Als geistliche Anregung für dieses Treffen feierte man täglich hl. Messe und das Stundengebet.

Das vollständige Programm und eine ausführliche Chronik des Treffens in Englisch kann man auf folgendem Link aufrufen:

https://drive.google.com/open?id=0BwJEzzuh4mb7QXczWnBDbUF3VjA

Die bereits traditionellen Fortbildungstage der Deutschen Provinz in unserem Exerzitienhaus zu Birkenwerder in der Pfingstwoche widmete sich in diesem Jahr zwei Themen: Die Arbeit an den Konstitutionen gemäß der Anweisung des Generalkapitels und der Person Martin Luthers zur Vorbereitung auf das Lutherjubiläum 2017 mit dem Beginn der protestantischen Reformation (31. Oktober 1517).

Der Provinzial führte mit einem Referat über Sinn und Zweck von Konstitutionen in die Tagung ein, zwei Schwestern aus dem Berliner Karmel stellten die Konstitutionen der Unbeschuhten Karmelitinnen von 1991 vor, während der Provinzdelegat für den OCDS über den mühsamen Entstehungsprozess und den Werdegang der Konstitutionen des OCDS sprach. Im Dialog tauchten interessante Meinungen auf; alle zeigten sich überzeugt, dass besonders die Konstitutionen der Brüder und der Schwestern von der sprachlichen Ausdrucksweise, von der Theologie des Ordenslebens und der karmelitanischen Identität her eine Überarbeitung brauchen. Schön wäre es, wenn es für die Darstellung der gemeinsamen Elemente unserer Berufung für alle drei Zweige einen gemeinsamen Text gäbe.

Die Universidad de la Mística (die allerdings keine Universität ist) hat mit der Anaya-Gruppe S. A. ein Rahmenabkommen zur Förderung der Verinnerlichung von Lehrern und Erziehern unterschrieben. Mit dem akademischen Kurs 2016-2017 wird ein Diplomstudiengang „Erziehung zum inneren Leben“ angeboten. Von Seiten der Anaya-Gruppe unterschrieb deren Generaldirektor Don Francisco Prior Balibrea das Abkommen, für das CITeS dessen Direktor P. Francisco Javier Sancho OCD.

Der Kurs möchte mit Hilfe eines interdisziplinären Angebots Dozenten, Erzieher und Lehrer spezialisieren, die ihre Schüler für die Verinnerlichung des Lebens sensibilisieren wollen.

Zur Anaya-Gruppe, die in Spanien im Bereich der Schulbücher führend ist, gehören 18 Verlagsunternehmen.

Dank dieses Abkommens können für interessierte Schulzentren oder Schüler 20 Stipendien angeboten werden, sofern sie die dafür notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Mehr Information im Internet-Portal www.mistica.es.

Vom 26. April bis 8. Mai hat der Generaldelegat für den OCDS, P. Alzinir Debstiani, den acht Gemeinden des OCDS in Nigeria einen Besuch abgestattet, wie auch einigen der dort zahlreich vertretenen Bruderschaften zum Prager Jesulein.

Er kam nach Enugu, Nssuka, Owerri, Benin City, Ibadan, Ekpoma und Abuja, wo er von den Schwestern und Brüdern äußerst herzlich empfangen wurde und verschiedene Begegnungen mit ihnen hatte. Dabei ging es um die Präsenz des OCDS in der Welt, die Spiritualität der hl. Teresa von Ávila, der Kindheit Jesu bei den verschiedenen Heiligen des Karmel, usw. Bei allen Begegnungen ergab sich nach dem Vortrag von P. Alzinir ein angeregter Austausch.

Am 1. Mai, dem Fest des hl. Josefs des Arbeiters, segnete er das Gelände, auf dem das Nationalheiligtum des Prager Jesuleins entstehen soll, dessen Statue er jetzt schon in einer kleinen Kapelle dort aufstellte. Der Besuch endete mit 5. Kongress des OCDS in Nigeria vom 5. bis 8. Mai mit dem Thema: Die kontemplative Dimension der Spiritualität des Laienkarmeliten. Als unmittelbare Frucht des Kongresses können wir mitteilen, dass die beim Kongress gewählten Repräsentanten – drei Räte und der Präsident, Herr Michael Ogunu – in Zusammenarbeit mit dem Delegaten des Vikariats für den OCDS, P. Cyrill Udom, mit der Überarbeitung der Statuten und der Ratio Institutionis beginnen werden.

Aufgrund der von den bein letzten Generalkapitel am 19. und 20. Mai 2015 anwesenden Karmelitinnen vorgebrachten Bitte denkt man in der Generalkurie über die Ausbildung der Karmelitinnen nach, um in Absprache mit ihnen ein konkretes Programm auszuarbeiten.

Außer der Begegnung der Schwestern mit P. General am 3. Februar d. J. sind zu nennen das Treffen der Mitbrüder vom 1. bis 3. Juni, die das Generaldefinitorium bei diesem Projekt unterstützt, sowie das Treffen von P. General mit mehr als 135 Schwestern in Spanien, darunter einige Schwestern aus Portugal, das vom 14. bis 18. Juni in Ávila stattfand. Außer P. General haben der Generalvikar, P. Agustí Borrell, P. Daniel Chowing, als der vonseiten des Definitoriums für die Karmelitinnen beauftragte Definitor, und P. Rafał Wilkowski, der Generalsekretär für die Schwestern daran teilgenommen.

Durch diesen Link gelangt man zu den Vorträgen in spanischer Sprache (außer dem von P. General in Italienisch) und zu allen Audios und Videos dieser Vorträge:

https://drive.google.com/open?id=0BwJEzzuh4mb7M2F0c2pDMzdTQmc

General war auch bei der Vollversammlung der Assoziation der Lombardei vom 26. bis 29. Juni dabei und sprach mit den Schwestern über die bereits gemachten Schritte.

Bei seinen Sitzungen im Juni hat das Definitorium P. Albert Wach aus der Provinz Krakau zum neuen Rektor der Kommunität des Teresianum in Rom ernannt, da der bisherige Rektor, P. Zdenko Kricić, zum Bischof ernannt worden war. Vorausgegangen war eine Visitation durch den Generalvikar, P. Agustí Borrell.

Albert hatte gerade in Ávila ein Sabbatjahr eingelegt; er war zuvor Definitor und zweimal Provinzial seiner Heimatprovinz gewesen.

Geboren wurde P. Albert 1956 in Żarnów in der Diözese Radom, hat 1976 Profess gemacht, in Posen und Rom Philosophie und Theologie studiert und seine Studien mit einem Lizenziat in Moraltheologie am Alfonsianum in Rom abgeschlossen.