Vom 2. bis 20. November stattete der Generaldelegat für den OCDS den Gemeinschaften der Laienkarmeliten und anderen, dem Orden verbundenen Gruppen in Venezuela, sowie den Klöstern der Schwestern und Brüder einen brüderlichen Besuch ab. Wie bekannt, durchlebt das Land zurzeit eine der schwersten Krisen, wo es oft am Nötigsten, wie Lebensmittel und medizinischer Versorgung fehlt.

Bei seiner Reise wurde er vom Generaldelegaten für Venezuela, P. Daniel, begleitet. Ihre Besuche führten sie in die Städte San Cristóbal, Mérida, Valera, Maracaibo, Barquisimeto, Valencia, San Joaquín und Caracas. Zurzeit gibt es fünf errichtete und acht im Aufbau befindliche Kommunitäten, in denen rege pastorale oder andere mit dem Ordenscharisma verbundene Aktivitäten stattfinden.

Insbesondere sei der sog. Carmelo Teresiano Universitario in Barquisimeto mit seiner Präsenz an der Medizinischen Fakultät erwähnt, sowie Gruppen von Jugendlichen („Proyecto de Amor“) und Gruppen für den Dienst in den Familien , wie Emmaus, Hl. Familie, aber auch Musikgruppen, wie Viña del Carmelo“. In Barquisimeto gibt es eine Schule für christliche Spiritualität, die Unterricht in Theologie und Spiritualität anbietet und auch bei der Unterweisung der Gläubigen und der Mitglieder des OCDS mithilft.

Über die gesamte Besuchsreise kann eine von Daniel erstellte Fotostrecke und ein Video eingesehen werden unter: https://youtu.be/nTwEdxGNczI

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Vom 7. bis 11. November fand in Linz, Österreich, die Europäische Provinzialskonferenz statt, an der die Höheren Oberen der verschiedenen Zirkumskriptionen Europas und die beiden Generaldefinitoren Agustí Borrell und Lukasz Kansy teilnahmen.

Am ersten Tag hielt P. Giovanni Cucci SJ ein langes Referat über „Die neuen Abhängigkeiten“, die durch die modernen Medien entstanden sind, und zeigte auf, dass davon nicht nur die Auszubildenden, sondern alle Mitbrüder betroffen sind.

Am 2. Tag bot P. Agustí eine Sicht auf den Teresianischen Karmel in Europa und sprach dabei auch über den Relecture-Prozess der Konstitutionen, der in dieser Zeit der Krise für unsere karmelitanische Identität als wertvolle Hilfe betrachtet wird.

Am Nachmittag des gleichen Tages verlas P. Lukasz einen Brief von P. General, in dem er den Provinziälen den Vorschlag machte, für die in Ausbildung befindlichen Mitbrüder Europas im Konvent zu Salamanca ein Jahr der Vertiefung der karmelitanischen Spiritualität einzurichten. Der Vorschlag soll nun in den Provinzen diskutiert und von der Generalleitung weiter bedacht werden.

Am 10. November stand ein Ausflug nach Wien mit Besichtigung der Stadt auf dem Programm, und am 11. November fand das Treffen seinen Abschluss.

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Der Monat November ist mit einigen unvergesslichen Ereignissen für den Teresianischen Karmel verbunden. Am 19. November fand in einer großartigen Feier unter Beisein von P. General und begleitet von einer großen Zahl von Mitbrüdern in Avignon die Seligsprechung von P. Maria Eugenius statt, während die Heiligsprechung Elisabeths von der Dreifaltigkeit mit zwei wichtigen Veranstaltungen begangen wurde: im CITeS in Ávila und im Teresianum in Rom.

Im CITeS wurde vom 10. bis 13. November die Lehre der hl. Elisabeth in ihrer Schlichtheit und Tiefe mehr als hundert Teilnehmern vor Augen geführt. Die Online-Übertragung machte es mehr als 800 Karmelitinnen in den spanischsprachigen Ländern, aber auch in Tschechien, Marokko, Portugal und dem Libanon möglich, den Vorträgen zu folgen.

Das Teresianum in Rom veranstaltete am 22. und 23. November unter großer Anteilnahme des Publikums einen Kongress über Elisabeth. Die Referenten sprachen über Elisabeths Beziehung zu Paulus, ihre Christologie und Dreifaltigkeitsspiritualität. Eine von Kardinal Angelo Amato, dem Präfekten der Selig- und Heiligsprechungskongregation, geleitete Eucharistiefeier rundete den Kongress glanzvoll ab.

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Das Archiv der früheren Provinz der Unbeschuhten Karmeliten von Katalonien-Balearen zum hl. Josef, die zurzeit in die Iberische Provinz integriert ist, ist auf Facebook eingestellt worden, mit dem Ziel, die Geschichte und das kulturelle Erbe dieser Provinz, insbesondere des Teresianischen Karmel, sowohl aus dem eigenen Archiv als auch aus anderen Beständen zugänglich zu machen. Dazu gehören Graphiken und Texte (Manuskriptr und Druckwerke), aber auch Datenbänke, webs, blogs und dazugehörige Bibliographien. Damit wollen wir in erster Linie Bildmaterial über die Konvente und Klöster der Provinz zur Verfügung stellen, was umso bedeutender ist, da viele von ihnen nicht mehr bestehen, aber auch Links zu anderen Nachrichten, die in irgendeiner Weise mit der Geschichte des Ordens verbunden sind. In vielen Jahren geduldigen und unermüdlichen Forschens konnte der Historiker und Provinzarchivar Gabriel Beltran Larroya (1928-1998) das frühere Archiv teilweise wieder herstellen, indem er in den Archiven geforscht hat, die Dokumente zu Konventen und Mitgliedern des Ordens aufbewahrt haben; dazu hat er zahlreiche Artikel zu seinen Forschungen veröffentlicht, die auf folgendem Link eingesehen werden können:

https://castellinterior.wordpress.com/bibliografies/gabriel-de-la-creu-beltran-larroya-1928-1998/bibliografia/

https://www.facebook.com/Arxiu-dels-Carmelites-Descal%C3%A7os-de-Catalunya-i-Balears-571421646373995/?fref=ts

Die Teresianischen Missionskarmelitinnen haben auf ihrem Generalkapitel in Madrid am 29. Oktober Schw. María José Gay Miguel (45) aus Zaragoza für das Sexennium 2016 – 2022 zur neuen Generaloberin gewählt. Ihre Ausbildung hat sie in Spanien und Rom absolviert und in ihrer Heimatstadt, in Chile und auf den Philippinen diverse Aufgaben wahrgenommen, vorwiegend im Bereich der Ausbildung. 2010 wurde sie zur Generalvikarin und zur für die Ausbildung zuständige Generaldelegierte gewählt. Zur neuen Generalvikarin wurde beim Kapitel Schw. Inés Fernández Rodríguez gewählt, zu Generalräten folgende Schwestern: Marcela Jaque, María Teresa García und Floride Mukabideri. Wir empfehlen die Generalleitung dieser geliebten mit uns verschwisterten Kongregation dem Gebet aller.

Das starke Erdbeben in Italien am 30. Oktober um 7.41 hat auch drei unserer Schwesternklöster in Mitleidenschaft gezogen: Fano, Pescara und Tolentino. Die beiden ersten haben keine großen Schäden zu verzeichnen, doch das Kloster von Tolentino wurde so stark beschädigt, dass es die Kommunität vorübergehend verlasse musste.

In Erwartung einer endgültigen Antwort seitens der Experten, wie es mit dem Gebäude weitergehen kann, sind im Moment alle Schwestern im Karmel von Fano untergekommen – ein schönes Zeichen teresianischer Gastfreundschaft!

Die Schwestern danken für die vielen Angebote, die sie aus Klöstern Italiens erhalten haben, doch wohnen sie nun alle im benachbarten Kloster von Fano. Beten wir für sie und vor allem dafür, dass sie bald wieder in ihr Kloster zurückkehren können.

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Am vergangenen 22. Oktober wurde in den sozialen Medien ein alarmierendes Foto verbreitet: Eine Rakete war in den Garten der Karmelitinnen von Aleppo in Syrien niedergegangen, doch – Gott sein Dank – nicht explodiert.

Nachdem P. General mit der Priorin, Mutter A. Françoise, Kontakt aufgenommen hatte, teilte sie ihm mit, dass die Schwestern trotz des Schreckens alle gesund und munter seien, und dass das Geschoss keinerlei Schaden angerichtet habe. Die Priorin versprach sich zu melden, sobald es Neuigkeiten gäbe und es uns mitzuteilen. Sie fügte hinzu, dass sie sich vom hl. Johannes Paul II. beschützt fühlten, dessen Gedächtnis an jenem Tag begangen wurde.

Beten wir weiterhin für unsere Schwestern in Aleppo und den Frieden in Syrien.

Der P. Claudio Marcellino Forcellini, der vor kurz heim gegangen ist, ist ein Missionar der mit vollem Recht zur Geschichte des Karmels in der Demokratischen Kongo-Republik gehört. Als junger Karmelit ist er im Jahre 1968 ins Land gekommen mit der Gruppe der Karmel-Missionaren der Römischen Provinz, um die flämische Karmeliten zu ersetzen, die zehn Jahre zuvor diese Mission gegründet hatten. Das Jahr 1991-1992 in CITeS von Avila ausgenommen, ist er die ganze Zeit in seinem Adoptionsland geblieben.

Als das Ordensdefinitorium die Zukunft des Karmel in Kongo in seinen Händen übernommen hat, hat der P. Marcellino seine Tätigkeit in den zwei Pfarrein der Römischen Provinz in Kananga (Ntambwe und Notre Père) verlassen. Er hat den Aufbau des Noviziates „Mont Carmel“ angefangen, wo zahlreiche Ordensberufe zu erwarten waren. Dort ist er der erste Oberer geworden. So hat er die Organisationstätigkeit des Karmels in Kongo im Auftrag des Definitorium übernommen.

Kurz danach hat er in Kinshasa mit dem Bau des Teresianum angefangen, wo unsere Theologiestudenten untergebracht werden sollten, und zur gleichen Zeit ein Haus der Spiritualität zustande gebracht sollte. Gleichfalls hat der P. Marcellino das Haus von Bukavu in der Kivu Region gegründet für die Ordenskandidaten, die dort das Philosophiestudium absolvieren sollten.

Im April 1988 wurde die Generaldelegation OCD Sankt Joseph von Kongo ins Leben berufen. Der P. Marcellino wurde der erste Delegat, mit dem P. Damasus Zuazua und mit dem P. Sebaast Van der Straaten als Beratern. Später hat er noch das Haus von Lubumbashi gegründet.

Die sind einige Zeichen der wichtigsten Tätigkeiten und Verantwortungen von P. Forcellini in Kongo, die ihn für eine große Annerkennung Recht geben. Wichtiger aber ist es doch seine Widmung pour das Leben und für die Zukunft der Delegation in schwierigen oekonomischen Zuständen. Zu bemerken ist die Seele womit er während seines Aufenthaltes gearbeitet hat. Er hat für den Karmel in Kongo gelebt. Dafür hat er sich völlig eingesetzt.

Der P. Marcellino hat sehr gut internationale Fonds für seine soziale Werke suchen und finden gewusst. Die Wohltäter seiner eigenen Heimat, der Republik von San Marino, von Italien, Deutschland, Spanien haben für seine Unternehmungen großzügig geholfen, wie für die kleine Schule von Kananga, für die Schule, Gesundheitspost und Ziegelfabrik von Lubumbashi, ohne die Witwenvereinigung zu vergessen.

Einmal hat er eine hohe Verzeichnung von seiner Heimat Republik von San Marino bekommen, die eine große Geldsumme inne hatte. Die kleine Karmelitengruppe, die dabei teil genommen hatten, war sehr stolz auf unseren Mitbruder. Aus diesem Anlass die Missionszeitschriften des Ordens, wie „La Obra Máxima“ (Spanien) und „Il Carmelo e le sue Missioni all’estero“ (Italien) haben ihm einen Artikel gewidmet, wobei er als „unverbrennbarer Missionar“ bezeichnet war.

Wenn es noch nötig wäre, sagen wir dass der P. Marcellino seine 48 Jahre ganz für dieses Land gelebt hat. Dafür hat er gearbeitet, gewidmet, gelitten, er hat sich grenzenlos für seinen Karmel in Kongo gespendet. Als er 80 Jahre geworden ist, hätte er leicht in seine Heimat zurückkehren. Aber selbstverständlich hat er lieber gehabt, weiter hin hier zu bleiben. Wobei noch zu betonen wäre, dass wichtig vor allem ist die Art und Weise, die Qualität der Hingabe. So bleibt sein Gedächtnis als ein Stern der uns an ein Leben erinnert, das bis die Erschöpfung gespendet wurde. Er ist einer von der größten Wohltäter der Karmeliten in Kongo Republik.

                                                                                  Dámaso Zuazua, ocd,

                                                                               zuazuaocd@gmail.com

Am 17. November wir in der Aula Magna dses Teresianum in Rom eine Gedenkfeier für den Diener Gottes, P. Anselmus a S. Andrea Corsini (Maciej Jósef Gadek), den ersten Rektor des Internationalen Kollegs in Rom, stattfinden, um an dessen Gründung vor genau 90 Jahren zu erinnern.

Die Initiative ging von der Päpstlichen Fakultät und dem Päpstlichen Institut für Spiritualität Teresianum und dem Internationalen Kolleg San Giovanni delle Croce, sowie der Postulation für die Seligsprechung des Dieners Gottes Anselm Gadek aus.

Das Programm kann im Internet-Portal des Teresianum (www.teresianum.net) eingesehen werden; den Abschluss des Tages bildet die vom zweiten Generaldefinitor Lukas Kansy geleitete Eucharistiefeier, in der um die Seligsprechung des Dieners Gottes gebetet werden wird.

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So lautet das Thema eines Symposiums, das die Glaubenskongregation vom 26. bis 28. September im internationalen Zentrum für missionarische Animation auf dem Campus der Päpstlichen Universität Urbaniana in Rom durchführte.

Nach den Angaben des Pressedienstes des Heiligen Stuhls wurde das Treffen von einem internationalen Komitee organisiert (Mary Melone, Lucetta Scaraffia, Ana Cristina Villa Betancourt, José Granados) und von Kardinal Gerhard Müller eröffnet. Etwa fünfzig Theologinnen, darunter auch die unbeschuhte Karmelitin Cristiana Dobner, Historikerinnen und Kanonistinnen, Ordensfrauen und Laiinnen aus allen Kontinenten zusammen mit verschiedenen Konsultoren und Mitarbeitern des Dikasteriums haben daran teilgenommen.

Erzbischof Luis Ladaria meinte am Ende der Arbeiten, dass die Publikation der Akten vorgesehen sei, um die Resultate der Diskussionen dieser Tage zugänglich zu machen.

Am 1. Oktober, dem Fest der hl. Therese von Lisieux, wurde im Beisein von P. General der Konvent der Provinz Mittelitalien in Nënshat, Albanien, eingeweiht.

Am Vormittag wurde in der Kirche der Karmelitinnen die hl. Messe gefeiert, während am Nachmittag im Beisein von P. General, den drei zurzeit in Albanien weilenden Missionaren, dem Administrator der Diözese und dem Erzbischoif von Scutari, Erzbischof Massafra, die feierliche Einweihung stattfand. Zugegen waren auch viele Priester, Ordensleute und Laien aus dem Land und eine Vertretung von Mitbrüdern aus Italien.

Der Tag fand seinen Abschluss mit einem Imbiss sowie Volkstänzen und Liedern aus der Gegend; dabei wurde auch die von den Karmelitinnen in Form des Konventes gemachte Torte verkostet, die mit diesem süßen Geschenk Unserer Lieben Frau, dem hl. Josef und dem Heiligsten Antlitz ihre Aufwartung erweisen wollten.

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Um 9 Uhr Vormittag begann am 1.Oktober, dem Fest der hl. Therese von Lisieux, in Chalatenango, El Salvador, die Weihezeremonie unseres Mitbruders Oswaldo Escobar, des neuen Bischofs seiner Heimatdiözese; bis zu seiner Ernennung war er Provinzial seiner Ordensprovinz Mittelamerika.

Der Feier im Park der Stadt wurde vom Vorgänger, Bischof Luis Morao Andreazza OFM, geleitet; Mitkonsekratoren waren Weihbischof Silvio Báez OCD aus Managua und der Apostolische Nuntius León Kalenga, der die Weihehandlung leitete.

Die mitfeiernden Gläubigen verteilten sich über den Park hinaus bis in die angrenzenden Straßen hinein, darunter viele Mitbrüder aus dem Orden und 15 Bischöfe, von denen Óscar Kardinal Rodríguez Madariaga, der Erzbischof von Tegucigalpa, Honduras, besondere Erwähnung verdient.

Der Nuntius skizzierte das Bild eines Bischofs, das Papst Franziskus vorschwebt, und nannte als Vorbild den sel. Óscar Arnulfo Romero. Nach den Dankesworten des neugeweihten Bischofs ergriff Javier Francisco Mena, der für Lateinamerika zuständige Generaldefinitor, das Wort und überbrachte die Glückwünsche von P. General ‚Saverio Cannistrà, und sicherte Bischof Oswaldo die ständige Gebetsunterstützung des ganzen Ordens zu, und betonte, dass es reiche, ein guter Karmelit zu sein, wenn er ein guter Bischof sein wolle.

Mit dem feierlichen Schlusssegen schloss diese Feier ab, die den Karmel und die ganze Kirche von El Salvador mit Freude erfüllt hat.

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Vom 5. bis 17. September absolvierten die Studenten des Internatiuonalen Kollegs „San Giovanni della Croce“ in Rom einen jeweils 15 Stunden umfassenden Kurs über Teresa und Johannes vom Kreuz, ersterer erteilt von P. Giuseppe Pozzobon aus der Provinz Venedig, letzterer von P. Emilio Martínez aus der Iberischen Provinz und Professor am Teresianum in Rom.

Vom 16. bis 20. September trafen sich in Quito, Ecuador, Mitglieder der lateinamerikanischen Bolivariansichen Region OCD aus Perú, Kolumbien und Ecuador, denen sich eine Vertretung aus Argentinien dazugesellte. Die anwesenden Delegierten waren P. Alfredo Amesti aus Perú, P. Carlos Plata aus Kolumbien und P. Juan Berdonces aus Ecuador, außerdem noch der Generaldelegierte für den OCDS, P. Alzinir Debastiani.

Vom 22. bis 26. September tagten Mitglieder des OCDS der Südregion Lateinamerikas am Grab der hl. Teresa von Los Andes in Auco, zusammen mit Mitgliedern des OCDS der beiden Provinzen Brasiliens, Argentineins, Boliviens, Paraguays und Uruguays und Mitbrüdern des Ordens aus diesen Ländern sowie dem Generaldelegaten P. Alzinir Debastiani.

Gemeinsames Thema beider Tagungen war die intensive Arbeit an der Revision des Lebens des OCDS und seiner Berufung, voll Freude das Ordenscharisma zu leben, wo auch immer sich das Leben abspielt, doch insbesondere an den Peripherien, zu denen uns Papst Franziskus hinausruft.

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Vom 17. August bis 2. September haben die Studenten des 2. und 3. Kurses der Internationalen Kollegs in Rom die wichtigsten Stätten der hl. Teresa und des hl. Johannes vom Kreuz besucht. So sind sie zu den Wurzeln unseres Charismas gekommen und haben folgende Klöster von Schwestern bzw. Brüdern besucht: Ávila, Salamanca, Alba de Tormes, Duruelo, Medina del Campo, Segovia, Toledo, Úbeda, Baeza, Granada, Córdoba und Sevilla.