Wie diejenigen schon wissen, die unsere sozialen Medien besuchen, hat unser P. General bei der 87. Semestralversammlung der USG im vergangenen Mai einen Vortrag gehalten mit dem Titel: Von was sprechen wir, wenn wir von der Prophetie des Ordenslebens sprechen? Bei diesem Vortrag lud P. General zu einer vertieften theologischen Reflexion über unsere Identität als Ordensleute ein als dem einzigen Weg, um wirklich vorwärtzukommen.

„Von allem ein bisschen“ ist weder prophetisch noch hilfreich, und sich in „Strategien des Erhaltens“ zu ergehen, verlängert nur noch unhaltbare Situationen. Mehr als Begeisterung brauchen wir logische Konsequenz, indem wir eine Ausbildungsstrategie in Gang setzen, die es den Ordensleuten erlaubt, „nach dem Sinn ihrer Berufung zu fragen, eine ernsthafte Abklärung durchzuführen und konkrete Entscheidungen für das Leben zu treffen.“

Der vollständige Text dieses Vortrags in Italienisch, Spanisch, Französisch und Englisch steht auf diesem Link zur Verfügung: https://drive.google.com/open?id=0BwJEzzuh4mb7OUdQX01GeGJqVkE

Mit dem Datum des 11. Juni 2016 haben der Generalprior des Karmelitenordens, P. Fernando Millán, und unser P. General einen gemeinsamen Brief an die Familie des Karmel geschickt, dessen Titel von einem Satz Teresas inspiriert ist: Er sei für immer gepriesen, weil er so lange auf mich gewartet hat.

Der Brief soll helfen, dieses Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit aus karmelitanischer Perspektive zu leben und uns zu ermutigen, unseren Blick auf unsere Heiligen zu richten, um ihre Erfahrung der Barmherzigen Liebe neu zu erleben.

Durch diesen Link kann man den Brief in Italienisch, Spanisch, Englisch, Französisch Deutsch und Portugiesisch herunterladen:

https://drive.google.com/open?id=0BwJEzzuh4mb7RlZJeVRIWVo2cVk