Im Beisein des Generaldelegaten für den OCDS, P. Alzinir Francisco Debastiani,  und des Provinzdelegaten der Provinz OCD in Südfrankreich, fr. Sebastien, fand vom 12. bis 15. Januar im Tagungshaus der Klarissen von Nîmes ein erweiterter Provinzrat des OCDS statt.

Durch ein Referat der Vorsitzenden Frau Claude Garabiol sollte eine bessere Kenntnis der Situation des OCDS vermittelt werden, so wie auch der einzelnen Gemeinden, über die die regionalen Räte und der Provinzrat berichteten.

Die Provinz Südfrankreich erstreckt sich über ein weites Gebiet in Frankreich und schießt auch drei Gemeinden in der Schweiz, zwei französisch- und eine deutschsprachige ein, und sogar eine in Guadalupe in den französischen Antillen.

Jeder Region ist ein Ratsmitglied zugewiesen, dessen Aufgabe es ist, in Absprache mit den Gemeinden Ausbildungstreffen, Einkehrtage und Veranstaltungen zu organisieren. Dieses Ratsmitglied hält in den Gemeinden auch Visitationen und steht ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

In diesen Tagen konnten die Schwestern und Brüder ihre Laienberufung im Orden miteinander teilen und überlegen, wie sie zur Ausbreitung des Charismas beitragen können, auch wenn die Zahl der Neueintritte gering und meistens nur von älteren Personen ist. Am 13. Januar war auch der Provinzial P. Henri nwesend, um bei der Lösung von Problemen und der Beantwortung von Fragen, die zu verschiedenen Themen aufgetaucht waren, zu helfen.

Fr. Alzinir Francisco Debastiani OCD

 

Am 13. Januar hat Papst Franziskus unseren Mitbruder P. Silvano Giordano zum Konsultor genannter Kongregation ernannt.

Silvano aus der Ordensprovinz Genua hat 1992 an der Gregoriana in Rom im Fach Kirchengeschichte promoviert, ist Professor am Teresianum und zurzeit auch dessen stellvertretender Präses. Zugleich ist er auch Professor an der Fakultät für Kirchengeschichte der Gregoriana in Rom.

Zugleich mit ihm wurde Frau Prof. Tiziana Maria di Blasio, ebenfalls Professorin an unserer Fakultät, zur Konsultorin der genannten Kongregation ernannt.

Am 13. Januar hat P. Attilio Ghisleri, bisher Generalökonom in der Generalkurie, nach dem Gesang des samstäglichen Salve Regina in der Kirche Stella Maris von seinem neuen Amt als Generaldelegat der Delegation Israel von seinem Amt Besitz ergriffen. Danach erwiesen ihm alle anwesenden Mitbrüder das Homagium für den gemeinsamen Weg im Triennium 2018-2021.

Wir wünschen ihm einen fruchtbaren Dienst für die für unseren Ordens so geschichtsträchtigen Orte, Stella Maris, Wadi-Es Siah und Muhraqa, wo unser Orden entstand und unter Inspiration des Propheten Elija und dem Schutz Unserer Lieben Frau vom Karmel weiterhin präsent ist. Herzlichen Glückwunsch!

Am Nachmittag des 1. Februar ist in Burgos P. Eulogio Pacho Plovorinos, Eulogio de la Virgen del Carmen, verstorben.

Geboren am 27. Juli 1926 in Calaveras de Arriba, León, legte er am 15. August 1942 seine Profess ab und wurde am 23. April 1950 zum Priester geweiht.

Wir danken Gott für das Leben dieses Mitbruders, der mit seinen reichen Geistesgaben als Professor in Rom, Burgos und an anderen Orten dem Orden und der Kirche treu gedient und dabei stets ein demütiger, einfacher und hilfsbereiter Mitbruder geblieben ist.

Besonders erwähnenswert ist seine Arbeit als Herausgeber der Schriften des Johannes vom Kreuz und des sel. Francisco Palau y Quer, womit er der Kirche, dem Orden und der Gesellschaft einen großen Dienst erwiesen hat.

Der Totengottesdienst findet am 3. Februar in der Karmelitenkirche zu Burgos statt.

Wir bitten um ein Gebet für ihn zur Empfehlung in die Kirche des Himmels. Er möge ruhen in Frieden.

(Von: www.ocdiberica.com)

Vor einigen Tagen haben wir davon berichtet, dass Kardinal Anders Arborelius von der Zeitschrift Fokus zum „Schweden des Jahres“ gekürt worden ist; nun erreicht uns die Nachricht, dass Weihbischof Silvio Báez von der Zeitung La Prensa zum „Nicaraguaner des Jahres“ erwählt wurde.

Wie im unten angegebenen Link gesehen werden kann, schätzt diese Zeitung seinen Einsatz für die demokratischen Rechte und die Freiheit, was ihm mehr als einmal Spannungen mit dem derzeitigen Regierung eingebracht hat.

Weihbischof Silvio, der über eine gute theologische und biblische Ausbildung verfügt, möchte nicht, wie er sagt, in die Politik eingreifen, sondern die sich aus dem Evangelium Jesu ergebenden Menschenrechte verteidigen. Die Zeitung hebt bei ihrer Entscheidungsbegründung weiter seine einfache und schlichte Art hervor, sowie seine Absicht, denen eine Stimme zu geben, die keine haben.

Als begabter Redner verkündet Weihbischof Silvio die Frohe Botschaft auch über die sozialen Medien; vor kurzem hat er ein Büchlein herausgebracht mit dem Titel: Das Evangelium heute. Tweets der Frohen Botschaft des Jesus von Nazareth, das die auf seinem persönlichen Twitter verbreiteten Tweets zusammenfasst, der von 2000 Followers gelesen wird.

https://www.laprensa.com.ni/2017/12/31/suplemento/la-prensa-domingo/2353427-monsenor-silvio-baez-dificil-sacar-ortega-esquemas-politicos

Im Jahre 2017 sind zu unserer Verstärkung zwei Schwestern gekommen: Sr. Sidioly, eine Bolivianerin, und zum Karmel in Telde (Kanarische Inseln) gehörig, und Sr. Julia, die nach Tanger zurückgekehrt ist, nachdem sie ein Jahr in ihrem Ursprungskloster Pescara in Italien verbracht hat. Im Mai kehrte Sr. Elisabeth endgültig nach Peru zurück. Nach ihrer Abreise wurde Sr. Alicia zur Ratsschwester gewählt.

Die Schwestern lernen mit Hilfe von P. Joel Colombel OFM weiterhin eifrig Französisch und Arabisch und werden dabei auch von den Schwestern in Vals près le Puy in Frankreich unterstützt. Sr. Maria Anna, die schon besser Französisch kann, hat inzwischen den Führerschein für Marokko gemacht, da die Kommunität dort ohne Auto nicht auskommt.

Dank der Unterstützung durch einige Wohltäter konnten wir notwendige Reparaturarbeiten am Haus ausführen.

Einige Schwestern konnten an Fortbildungskursen teilnehmen; dazu haben uns die Patres der Iberischen Provinz unterstützt, indem sie immer wieder zu uns nach Tanger gekommen sind und Vorträge gehalten, die Messen mit uns gefeiert und das teresianische Charisma geschwisterlich mit uns geteilt haben.

Oft erreichen uns Fragen nach der Situation der Karmelitinnen von Tolentino, die, wie wir berichtet haben, am 3. November 2016 ihr Kloster verlassen mussten, nachdem das Erdbeben vom 30 Oktober 2016 es teilweise zerstört hatte. Es passierte gerade, als der damalige Provinzial von Mittelitalien, P. Gabriele Morra, mit der Feier der Eucharistie begonnen hatte.

Noch am gleichen Tag fanden sie damals Zuflucht bei den Karmelitinnen von Fano, doch begannen sie sofort, sich nach einer besseren Lösung umzuschauen, weil es trotz allen guten Willens und großer Bereitschaft für die Kommunität in Fano eine zu große Belastung war, zusätzlich noch 19 Schwestern unterzubringen. Zugleich erlaubte eine andere Lösung der Kommunität von Tolentino, ihren eigenen Rhythmus zu leben.

Am 22. Juli 2017 konnten die Schwestern dank der Vermittlung der Augustinerpatres und der großen Bereitschaft der Augustinerinnen der hl. Rita von Cascia sich in deren Gästehaus in der Nähe dieser Stadt umziehen. Dort leben sie bis jetzt und hoffen, ihr Kloster bald möglichst wieder bezugsfertig machen zu können. Es bleibt noch viel zu tun, doch gibt es bereits einige solidarische Aktionen, über die wir ins unserem sozialen Netzwerk auch berichtet haben. Die Kommunität lebt nach dem schrecklichen Erdbeben vom 30. Oktober 2016 in großer Hoffnung und Ergebenheit in Gotts Willen.

Durch diesen Link kann eine von den Schwestern in Italienisch verfasste Chronik der Ereignisse eingesehen werden: http://www.sannicoladatolentino.it/files/Bollettino-luglio-settembre-2017–DEF.pdf

Am 3. Januar erreichte uns die traurige Nachricht, dass Bischof Adeodato Micallef – geboren am 17. Dezember 1928 in Birkirkara, Malta – gestorben ist.

Am 15. August 1947 in den Orden eingetreten, legte er ein Jahr später als Adeodatus ab Assumptione Profess ab, machte am 15. Oktober 1951 feierliche Profess und wurde am 9. Mai 1954 zum Priester geweiht.

In seiner Heimatprovinz Malta übte er verschiedene Ämter aus: Novizenmeister, Provinzial, als welcher er 1973 zum Generaldefinitor gewählt wurde, mit dem besonderen Augenmerk auf die Missionen des Ordens. 1979 wurde er Rektor des Teresianums, 1981 Apostolischer Vikar von Kuweit; am 6. Januar 1982 wurde er von Johannes Paul II. zum Bischof geweiht. Während des ersten Golfkriegs lehnte er es ab, das Land zu verlassen, sondern blieb an seinem Platz.

Nach der Annahme seines Rücktritts am 14. Juli 2005 wurde er am 20. Oktober von einer großen Menge in der Kathedrale zur Hl. Familie in Kuweit verabschiedet. Verbunden mit seinem Rücktritt war die Entscheidung des Apostolischen Stuhles, dem Orden die Betreuung des Apostolischen Vikariats Kuweit zu entziehen, so dass er der letzte Bischof aus unserem Orden dort war. Für Bischof Micallef war das sehr traurig, und er setzte sich auch in Freimut und Liebe zur Wahrheit zur Wehr, nahm aber dann die Entscheidung in Demut und Liebe zur Kirche an.

Nach seiner Rückkehr in die Provinz wollt er als einfacher Mitbruder mitleben und stand den Oberen zur Verfügung, wobei er sich besonders um die Kranken kümmerte und für jede Aufgabe, die ihm übertragen wurde, zur Verfügung stand, sogar als Friseur für die Mitbrüder, die ihn darum baten.

Nach einer Krankheit von zwei Monaten, die er in großer Ergebenheit durchstand, verstarb unser lieber Mitbruder im Kreis seiner Brüder in tiefem Frieden. Am Requiem in der Kathedrale von La Valeta, das von Bischof Scicluma gefeiert wurde, nahm eine große Menge Menschen teil.

Das Requiem wurde direkt über YouTube übertragen und kann unter folgendem Link angesehen werden:

https://www.youtube.com/watch?v=dHKfED7AjGM

In diesem Monat haben wir von P. Federico Trinchero einige Nachrichten aus der Zentralafrikanischen Republik und über die Situation unseres Ordens in diesem Land erhalten. Leider geht es dort noch nicht sehr gut, obwohl in den Medien kaum mehr davon gesprochen wird.

Ca. 80 % des Landes sind noch von den Rebellen besetzt, und dem Staat gelingt es nicht, sie in Schranken zu weisen und sich im Land Autorität zu verschaffen. Andererseits nimmt dieses Land nach den letzten Statistiken der UNO von 188 Ländern den 188. Platz auf der Skala der ärmsten und unterentwickeltsten Länder ein.

Von unseren Mitbrüdern ist zu berichten, dass zwei aus Zentralafrika und fünf aus Kamerun ihr Noviziat im Konvent St. Elias in Bouar begonnen haben. Drei andere – zwei Kameruner und einer aus Zentralafrika – haben ihr Noviziat beendet und erste Profess gemacht; zwei von ihnen siedelten in den Konvent Bangui über.

Weiterhin fanden eine Feierliche Profess und eine Priesterweihe statt. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Provinz Lombardei studieren einige junge Mitbrüder aus der Zentralafrikanischen Republik in Kamerun Philosophie und Theologie.

Die angesehene schwedische Zeitschrift Fokus hat unseren Mitbruder Kardinal Anders Arborelius zum schwedischen Staatsbürger dieses Jahres gekürt. Zur Begründung hieß es, dass er als sichtbares Haupt der katholischen Kirche in Schweden entschlossen einen Raum eröffnet hat, in dem alle Glaube, Hoffnung und Liebe miteinander teilen können.

In einem Interview des spanischen Internetportals www.religionconfidencial.es behauptet der spanische Priester Andrés Bernar, dass Bischof Anders Arborelius nicht nur für die Katholiken in Schweden immer eine wichtige Stimme gewesen ist, wenn es darum ging, klar und einfach die Lehre der Kirche zu verkünden, die immer an der Seite der Schwächsten steht.

In Radio Vatikan sagte Anders Arborelius: „ Manchmal fragt man mich, ob ich ein echter Schwede sei, da man das für unmöglich hält, wenn man katholischer Priester, Bischof und Kardinal ist. Ich freue mich über diese Anerkennung und denke, dass die Zeitschrift mit dieser Entscheidung Mut bewiesen hat. Es zeigt, dass die katholische Kirche immer mehr schwedisch und Teil der Kultur und Gesellschaft unseres Landes wird.“

Die Jury hat anerkannt, dass unser Mitbruder und Kardinal Anders Arborelius OCD eine starke Persönlichkeit ist, wenn es darum geht, die katholische Kirche würdig zu repräsentieren in einem Land, das hauptsächlich laikal und lutherisch geprägt ist. Bei der Integration der vielen Einwanderer aus anderen Ländern in die schwedische Gesellschaft kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu. „Der Schwede dieses Jahres“, behauptet Fokus, „ist Anders Arborelius, Unbeschuhter Karmelit, Priester, Bischof und Kardinal.“

Am vergangenen 21. Dezember kündigte Papst Franziskus am Ende seiner traditionellen Weihnachtsbotschaft an die Kardinäle, Bischöfe und Präfekten der römischen Kurie sein diesjähriges Weihnachtsgeschenk an, nämlich das Buch des sel. Maria Eugen vom Kinde Jesus Ich will Gott schauen, das der Vatikanverlag in Italienisch herausgebracht hat. Mit dem Blick auf das Buch sagte er: „Es wird euch allen gut tun, es zu lesen, vielleicht nicht ganz”, fügte er, wahrscheinlich wegen seines Umfangs, scherzend hinzu, „aber vielleicht doch im Inhaltsverzeichnis nach dem und jenem suchend, das wir am meisten brauchen.“

Am 18. Dezember fanden unter Vorsitz von P. General Saverio Cannistrà die Feiern zum 300. Todestag der sel. Maria von den Engeln in Moncalieri bei Turin ihren Abschluss. Konzelebranten waren die Provinziäle der Provinzen Ligurien und Lombardei,  P. Saverio Gavotto bzw. P. Fausto Lincio.

In seiner Predigt unterstrich P. Saverio, dass wir uns von dieser Seligen angeeifert fühlen sollten, den christlichen Glauben radikal zu leben und beständig auf der Suche nach der Wurzel für ein Leben in der Gegenwart der Heiligsten Dreifaltigkeit mit ihrer geheimnisvollen Gegenwart sein sollten, die wir in der Person des Sohnes erfahren können. Heiligkeit im Sinne dieser Seligen sei die demütige Hingabe unserer Wahrheit, unserer Wirklichkeit, dessen was wir sind. In unseren Runzeln und Falten, Brüchen und Rissen, die uns unvollkommen erscheinen lassen, kommen wohl unsere Armut und unsere Ohnmacht zum Vorschein, doch zeige sich in ihnen auch die noch stärkere Macht der Liebe, die uns umarmt und rettet, und zwar genau da, wo wir aus eigener Kraft nicht weiterkommen. Nur wenn wir uns von dieser Liebe ergreifen lassen, können wir unseren Weg der Heiligkeit gehen.

Nachgehört werden kann die Feier in Italienisch auf:

https://www.spreaker.com/user/radio-carmelo-moncalieri/2017-12-18-santa-messa_1

Mehr Informationen gibt es im Internet-Auftritt:

https://www.carmelitanemoncalieri.org/approfondimento-biblico/

(Quelle: Internetauftritt der Provinz OCD Lombardei zum hl. Karl Borromäus: www.ilcarmelo.it)

Das Definitorium hat den langjährigen Generalökonom P. Attilio Ghisleri zum neuen Generaldelegaten in Israel ernannt.

Geboren am 26. Oktober 1940 zu Bassano Bresciano, trat er 1953 ins Kleine Seminar in Adro ein, machte 1958 einfache und 1962 Feierliche Profess und wurde am 25. März 1966 in Venedig zum Priester geweiht.

In der Folgezeit erlangte er 1967 am Angelicum in Rom das Lizenziat in Theologie, 1971 an der Katholischen Universität in Mailand das Doktorat in moderner Literatur mit der Befähigung zum Unterricht für Italienisch und Latein an den Höheren Schulen, und erwarb 1976 an der römischen “Sapienza” das Doktorat in Soziologie. 24 Jahre lang unterrichtete er Italienisch und Geschichte an staatlichen Schulen.

Er war Geistlicher Beirat des OCDS und übte in verschiedenen Pfarreien der Diözese Mantua Seelsorgsdienste aus, ebenso in vielen Schwesterngemeinschaften.

1996 wurde er als Generalökonom nach Rom gerufen und übte in der Generalkurie diese Aufgabe seit Juli 1997 aus.

Das Definitorium hat P. Paolo de Carli aus der Ordensprovinz Venedig zum neuen Generalökonom ernannt.

Geboren 1965 in Trient, absolvierte P. Paolo die Gymnasialstudien mit Schwerpunkt Elektrotechnik, trat in Trient in den Orden ein, legte 1987 zeitliche Profess ab und wurde 1993 in Brescia zum Priester geweiht. Von 1993 bis 1995 war er Studentenmagister und wurde 1999 zum Prior des Noviziatskonvents in Trient gewählt. Von 2005 bis 2011 war er Vizedirektor an der Wallfahrtskirche Mariä Schnee in Adro, von 2014 bis 2017 derenb Direktor. Im Triennium 2011-2014 war er außerdem Provinzvikar seiner Ordensprovinz und Provinzökonom.

Vom 28. bis 29. Oktober fand in Sassone bei Rom die Wahlversammlung des OCDS von Mittelitalien statt.

Nachdem seit der Fusionierung der beiden Provinzen Toskana und Rom einige Zeit verstrichen war, hielt man es für angebracht, für das neue Provinzgebiet für den OCDS einen einzigen Rat zu wählen, der aus dem Vorsitzenden und acht Räten bestehen sollte: zwei aus Sardinien, drei aus der alten Provinz Toskana und drei aus der alten Provinz Rom.

Gewählt wurden: Cecilia Manuelli (Vorsitzende), Gabriella Stilli, Laura Isotton, Luana Santoro, Michela Peddio, Paolo Boncristiano, Maria Antonia Poda y Maria Teresa Castaldi.

Am Kongress haben der Generalvikar des Ordens, P. Agustí Borrell, der Provinzial, P. Rocco Visca y der Provinzdelegat für den OCDS, P. Arnaldo Pigna, teilgenommen.