Am 25. Februar 2017 begann mit sechs Gründungsschwestern aus Ecuador der erste Schwesternkarmel zu Ehrendes hl. Josef und der hl. Elisabeth von der Dreifaltigkeit in Panamá, in der Diözese Colón-Kuma Yala.

Ihre Haupteinnahmequelle ist die Herstellung von Hostien. Der bevorstehende Weltjugendtag in Panamá ist eine hervorragende Gelegenheit zum Verkauf von Hostien, um damit das tägliche Leben zu bestreiten und Schulden für den Kauf von Maschinen für die Herstellung von Hostien abzutragen. Für die Kommunität ist es eine sehr schöne Möglichkeit, um an diesem wichtigen Ereignis teilzunehmen.

Wir können die Karmelitinnen unterstützen: Banco General de Panamá, Diócesis de Colón-Kuna Yala (Carmelitas Descalzas), Kontonummer 03-27-01-115350-3. Für weitere Informationen schreiben an: carmelitas.panama@gmail.com.

Vom 3. bis 6. April besuchten 34 Mitbrüder aus der Provinz Venedig die kroatische Provinz. Grund war der Wunsch, die zwischen beiden Provinzen bestehenden historischen Bande neu zu knüpfen. Von den 50ern bis zu den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts haben einige kroatische Mitbrüder in der Provinz Venedig ihre philosophischen und theologischen Studien absolviert; seit der Unabhängigkeit Kroatiens 1991 wurden diese Bande noch enger. Aus den Konventen Verona und Triest starteten zahlreiche Hilfskonvois zur Unterstützung der vielen Vertriebenen, die von den Patres Hilfe erbaten. In der gleichen Zeit kamen viele kroatische Patres nach Beendigung ihrer Studien in den Konvent zur hl. Teresa in Rom.

Das erste Treffen fand im Exerzitienhaus der Vinzentinerinnen in der Nähe von Zagreb statt, bei dem die Patres Rodolfo Girardello (Venedig), Jakov Mamić und Srecko Rimac, der derzeitige Provinzial, über ihre Verbindungen mit der Provinz Venedig sprachen. Es gab auch die Möglichkeit, über Erfahrungen in der Ausbildung zu sprechen (P. Petar, Graz, und P. Gianni, Trient), wie auch über die Notwendigkeit, das karmelitanische Charisma weiterzugeben (P. Antonio Sicari).

Am zweiten Tag fuhren die Brüder nach Zagreb, wo sie im Dom die Reliquien des sel. Alojzie Stepinac verehrten und dann die Altstadt besichtigten. Nachdem Mittagessen in Remete begaben sich alle zum Nationalheiligtum Unserer Lieben Frau von Marija Bistrica, um zusammen mit unserem Mitbruder, Bischof Zdenko Križić, Eucharistie zu feiern. Dabei hatten sie auch die Möglichkeit, die Karmelitinnen dort zu begrüßen. Alle Teilnehmer waren überzeugt, dass dieses Treffen zur gegenseitigen Kenntnis beitrug.

Am 6. März 2018 hat der Hl. Vater durch den Präfekten der Kongregation für die Causen  der Seligen und Heiligen die Erlaubnis gegeben, das Dekret mit der Approbation des der Ehrwürdigen Dienerin Gottes María Felicia von Jesus im Sakrament zugeschriebenen Wunders zu promulgieren.

Später hat Bischof Valenzuela von Asunción, Paraguay, das Datum für die Seligsprechung bekannt gegeben, 23. Juni 2018; sie soll im Fußballstadion  „La Nueva Olla“ stattfinden, damit möglichst viele Menschen daran teilnehmen können.

Zur Vorbereitung der Seligsprechungsfeier begab sich der Generalpostulator, P. Romano Gambalunga, nach Paraguay, wo er den Präsidenten Paraguays Horacio Cartes in Mburuvicha Róga traf. In der anschließenden Pressekonferenz konnte unser Generalpostulator von der Arbeit berichten, die er zusammen mit unserem Mitbruder Restituto Palmero für diese Causa getan hat.

Die Seligsprechung, sagte er, sei für alle Paraguayer ein Grund zur Freude und zur Hoffnung; dabei unterstrich er, dass die neue Selige, die erste dieses Landes, alle Paraguayer mehr zusammenbringe. „In den zwei Wochen, die ich in diesem Land verbracht habe, merkte ich,“ so der Generalpostulator, „dass die neue Selige von den Menschen sehr geliebt wird“, und er merkte an, dass der Präsident seine Bereitschaft zugesichert habe, dass die Seligsprechung von María Felicia von Jesus im Sakrament, genannt Chiquitunga, gut verlaufen und zu einem Fest für die Menschen werde. Der 23. Juni sei ein Tag von nationalem Interesse.

Am vergangenen 8. März waren es 140 Jahre, dass Silverio de Santa Teresa in Escóbadoa de Arriba (Burgos, Spanien) mit dem Namen Julián Gómez Fernández das Licht der Welt erblickt hat.

Nach seinem Ordenseintritt 1895 in Larrea und dem Studium der Philosophie im Ordensseminar zu Burgos legte er zuerst seine einfache und 1899 seine feierliche Profess ab. Nach der Priesterweihe 1902 wurde er für weitere zwei Jahre Studium nach Rom geschickt.

Von 1905 bis 1937 widmete er sich in Burgos intensiv dem Studium, wovon die „Biblioteca Mística Carmelitana“ und das Archivo Silveriano in Burgos mit seinen reichen Dokumentenschätzen für die Geschichte des Ordens bis heute ein beredtes Zeugnis ablegen. In der erwähnten „Biblioteca“ wurde den Schriften Teresas und Juans zum ersten Mal eine kritische Edition zuteil, ebenso den Prozessen zu ihrer Selig- und Heiligsprechung.

Ein Verzeichnis seiner Veröffentlichungen zu erstellen, scheint unmöglich zu sein, ebenso der von ihm vor dem Verlust bewahrten Dokumente.

1937 wurde P. Silverio Generaldefinitor, und ab dem 28. August 1946 Generalvikar, nachdem der amtierende Ordensgeneral P. Piertommaso della Vergine del Carmelo durch einen tragischen Autounfall ums Leben gekommen war. Bei dem von ihm einberufenen Generalkapitel des Jahres 1947 wurde er zum Ordensgeneral gewählt; während seiner bis 1954 dauernden Amtszeit nahm er einige wichtige Werke in Angriff, wie den Bau des neuen Teresianum auf dem von der Familie Pamphilj überlassenen Gelände neben der Basilika San Pancrazio, das allerdings erst nach seinem Tod, ebenfalls durch einen Verkehrsunfall verursacht, eingeweiht wurde. Mit Hilfe seiner Definitoren, unter anderem dem inzwischen seliggesprochenen P. Marie-Eugène Grialou, widmete er auch den Karmelitinnen eine neue Aufmerksamkeit.

Am 20. März wurden vier Studenten des Internationalen Kollegs von Bischof Zdenko Ivan Krizic OCD, Bischof von Gospic-Senj, Kroatien, in der Basilika San Pancrazio in Rom zu Diakonen geweiht. Es sind: Arockiaraja Visanthi (Prov. Tamil Nadu, Indien); Jose Andrianmamonjisoa (Kommissariat Madagaskar); Ranjit Xess (Prov. Südkerala, Indien) und Wilibrodus Roja (Kommissariat Indonesien). Bischof Zdenko war von 2003 bis 2009 Generalvikar des Ordens und später bis zu seiner Ernennung zum Bischof Rektor des Teresianum.

Nach der Feier durfte ein festliches Mahl nicht fehlen, das von den Studenten vorbereitet wurde und aus den Nationalgerichten ihrer Heimat bestand.

Wir bitten um das Gebet für sie, damit ihr Beispiel andere inspiriere, sich mit Leib und Seele der Nachfolge Christi im Teresianischen Karmel zum Dienst für die Kirche hinzugeben.

 

In seiner Zeit als Rektor des Teresianum hat P. Antoine-Marie Zacharie Igirukwayo vor einigen Jahren, jeweils am 12. März, dem Jahrestag der Heiligsprechung Teresas, ein eigenes „Hausfest“ für das Teresianum eingeführt.

Am 396. Jahrestag dieser erhebenden Feier nahm P. General teil und eröffnete das Fest mit einer konzelebrierten Messe der Kapelle des Teresianum.

In seiner Predigt unterstrich P. General, ausgehend von den Tageslesungen, Teresas Leidenschaft für das Leben und zeigte auf, dass die Fastenzeit die Zeit ist, in der uns Gott zum LEBEN führen möchte; das zeige er durch vielerlei Zeichen, die sich in unserem Leben offenbaren, die wir in dem Maße anerkennen können, in dem wir eine auf den Glauben begründete echte Bekehrung leben, ist doch der Glaube die Quelle für die Fülle des Lebens, und nicht unsere kleinen alltäglichen Erledigungen.

„Es gibt das Projekt eines neuen Lebens, das uns Gott anbietet, und das neue Himmel und eine neue Erde erschafft, vielleicht sogar einen neuen Karmel und ein neues Teresianum und neue Kommunitäten. Seien wir fähig, das zu sehen und in diese Richtung zu gehen…“ Gott sei uns manchmal unbequem, aber nur so mache er uns fähig, uns für diese Neuheit zu öffnen, schloss P. Saverio seine Ansprache.

Seine Predigt in Italienisch kann in unseren sozialen Netzwerken Twitter und Facebook nachgehört werden unter: https://www.pscp.tv/w/1kvJpWlkeooGE

Wahrscheinlich sagt der Name dieses Künstlern den meistens kaum etwas, und es werden wohl nur wenige Mitbrüder sein, die ein vom ihm Teresa gewidmetes Kunstwerk, wenigstens als Foto, gesehen haben. 1923 in Salamanca geboren, hat er einen großen Teil seines Schaffens Teresa gewidmet, die „er bewunderte, zeichnete, meißelte und, wie er selbst bekannte, „anredete.“ Am 21. Oktober 2016 vermachte er in einer öffentlichen Veranstaltung, an der der Provinzial der Provinz Ibérica, Miguel Márquez, zusammen mit der Kommunität der Karmelitinnen von Alba teilnahm, sein letztes Teresa-Bildnis mit dem Namen Zeit ist es aufzubrechen dem Museum unserer Schwestern zu Alba.

Blanco sprach mit Teresa auch mit Hilfe seiner Zeichnungen. In der Ausstellung Beim Frühstück mit Teresa im März 2017 in der Kirche des hl. Santiago zu Alba war eine Auswahl von 40 Papierservietten mit Zeichnungen des Künstlers zu sehen, von denen die Teresa und Juan gewidmeten besonders erwähnenswert sind. Sie sind Frucht des Dialogs dieses Künstlers mit Teresa von Jesus und bilden eine Verschmelzung von Literatur und Malerei; so werden sie zu Zeugnissen seiner Träume.

Venancio Blanco ist am 22. Februar in Madrid verstorben. Er ruhe in Frieden.

Fotos unter ©http://salamancartvaldia.es.

Vom 19. bis 21. Februar fand im Gästehaus des Konvents „Santa Maria Annunziata“ der Karmeliten der Provinz Neapel ein von der italienischen Oberenkonferenz (CISM-OCD) organisiertes Treffen für die Mitbrüder der italienischen Provinzen statt; darüber haben wir in unseren sozialen Netzwerken berichtet.

Ziel des Treffens war der Austausch über die in den verschiedenen Provinzen gemachte Relecture der Konstitutionen, die bei der Durchführung gemachten Erfahrungen und den Ausblick auf die Zukunft. Bei diesem von P. Emilio Martínez, dem Sekretär der Internationalen Kommission für die Relecture der Konstitutionen, moderierten Treffen nahmen vier Provinziäle aus Italien teil.

Im April soll in Bocca di Magra (Provinz Genua) ein weiteres Treffen mit dem gleichen Programm stattfinden, damit eine weitere Gruppe von Mitbrüdern daran teilnehmen kann.

Die Gemeinden des OCDS der Provinz Neapel trafen sich am 27./28. Januar und am 3./4. Februar in Bari bzw. Maddaloni, um über ihre Konstitutionen zu sprechen, unter dem Titel: „Ruf Gottes, Lebensprojekt, beharrliche Treue und Charism.“ Leiter war P. Alzinir Debastiani, Generaldelegat für den OCDS. Nach dem Anhören aller Meinungen lud er den Provinzrat ein, bei der Redaktion des nächsten Provinzstatuts alle Anmerkungen zu berücksichtigen. Die Akten des Treffens sollen von der Provinzialsvorsitzenden Rossana Sabatiello veröffentlicht werden.

Alzinir kam auf einige Punkte in den Konstitutionen zu sprechen, wie auf ihren rechtliche Bedeutung und ihre ihnen von Teresa zukommende inspirierende Kraft für das Leben als Laienkarmeliten. Dabei unterstrich er auch die entscheidende Rolle, die der Gemeinde für das Leben nach dem Ruf Gottes im Säkularkarmel Teresas zukommt.

An den beiden Treffen nahmen außer P. Alzinir der Provinzial von Neapel, P Luigi Borriello, P. Andrea l’Afflitto und einige Beiräte aus den Gemeinden teil.

Am 31. Januar kam der für den Moment letzte Mitbruder nach Osttimor, der zu der dort entstehenden Kommunität gehört. Es handelt sich um den aus Osttimor stammenden P. Nuno, der nun nach Abschluss seiner Studien in Portugal heimkehrt.

Unsere Missionare sind weiterhin sehr aktiv. P. Noé aus Osttimor unterrichtet in einer Diözesanschule und ist neben vielen anderen Tätigkeiten Spiritual der Seminaristen. P. Antonio González aus der Iberischen Provinz gehört zum Ausbildungsteam des Kleinen Seminars, unterrichtet Geschichte der Spiritualität und hilft in diesem Jahr auch bei der Berufsklärung mit. Zudem begleitet er die Ausbildungskommunitäten von vier Schwesternklöstern, mit Einkehr- und Fortbildungstagen und mit Begleitung der Postulantinnen, Novizinnen und Juniorinnen. Dazu leisten sie Aushilfe in Pfarreien. Es gibt also in dieser Kirche im Bereich der Spiritualität und der Ausbildung viel zu tun.

Nachdem nun P. Nuno gekommen ist, kann auch an Berufungspastoral gedacht werden, wenn die Lage auch noch sehr prekär ist. Wir bitten den Herrn des Weinbergs, dass er in einigen Mitbrüdern die Missionsberufung wecke, damit sie diese entstehende Niederlassung kräftigen.

Aus unserem Studienkonvent in Bagui, Zentralafrikanische Republik, erreichte uns eine nette Geschichte, die wir gerne weitergeben wollen.

An den Tagen nach Weihnachten machten unsere Brüder einen Ausflug in den Süden des Landes an einen Ort namens Bambio am Fluss Kongo.

Die Einwohner des Ortes nahmen sie zusammen mit P. Federico Trinchero liebenswürdig auf und boten ihnen an, was sie hatten, damit sie sich möglichst wohl fühlen sollten: selbstgeernteten Kaffee, ein zwar einfaches, aber notwendiges Bad nach einer lange staubigen Reise, aber vor allem ihre hochherzige Freundschaft und Liebenswürdigkeit.

Im Gegenzug feierten unsere Brüder mit ihnen Eucharistie und für alle Bewohner war es Weihnachten, auch wenn das Datum nicht mehr stimmte, da schon seit langer Zeit kein Missionar mehr vorbeigekommen war.

Am 3. Februar begann ein Treffen von P. General mit den Priorinnen der Klöster des Ordens in Indien, und elf Delegierten, die zu den drei Assoziationen in Indien gehören. An diesem Tag zelebrierte P. General mit dem für Südasien zuständigen Definitor, P. Johannes Gorantla, und allen Provinzialen Indiens, mit denen er in den Tagen vorher zusammen war.

Das Treffen fand in Hyderabad statt, wo p: General bis zum 4. Februar blieb und über Ausbildungsfragen im Zusammenhang mit Vultum Dei quaerere sprach. P. Johannes blieb noch bis zum Abschluss des Treffens. Es waren tiefgehende Erfahrungen, durch die die Bande der Schwestern untereinander im gemeinsamen Charisma gestärkt wurden. Anwesend waren 45 Schwestern, davon 34 Priorinnen.

Unser Orden hat in Indien 34 Klöster, von denen das letzte am vergangenen 29. Januar in Kolayad (Kerala) gegründet wurde. Die Nachricht davon wurde mit einigen Fotos auf unserer Fanpage von Facebook verbreitet, Curia Generalizia Carmelitani Scalzi.

Am vergangenen 2. Februar traf sich P. Saverio Cannistrà in Begleitung von P. Johannes Gorantla, dem für Südasien zuständigen Definitor, mit der Generalversammlung der IPCI, zu der die sieben Provinziäle mit jeweils einem Provinzrat, drei Regionlvikariate und zwei Provinzdelegate in Indien gehören. Ziel war es, sich mit P. General über aktuelle Themen des Ordens in Indien auszutauschen, nachdem er zuvor die Visitation in der Provinz Andhra Pradesh abgeschlossen hatte. So war es möglich, über Themen von allgemeinem Interesse zu sprechen und bereits die Vorbereitung des für 2019 in Indien vorgesehenen Außerordentlichen Definitoriums anzugehen.

Vom 29. Januar bis zum 2. Februar trafen sich im Teresianum in Rom die für die Ausbildung verantwortlichen Mitbrüder aus den europäischen Provinzen. Thema war: „Die Welt der jungen Leute von heute“. Das Thema wurde in drei Vorträgen bearbeitet, zu denen es im Anschluss jeweils Arbeitsgruppen gab.

Referenten waren: P. Gianni Bracchi, Prof., Dr. Antonio Belleringreri von der Universität Palermo und P. Maximiliano Herráiz.

Während ihres Aufenthaltes konnten die Mitbrüder die akademischen Einrichtungen des Teresianums und das Internationale Kolleg kennen lernen.

Am Treffen nahmen die Provinziäle teil, die Mitglieder des Leitungsteams sind, sowie der Generalvikar Agustí Borrell und der zweite Definitor, Łukasz Kansy, die sich mit den Ausbildern über den Vorschlag eines „zweiten Noviziats“ in Spanien für alle Mitbrüder aus den europäischen Provinzen am Ende des Theologiestudiums austauschten. Dadurch sollen das gegenseitige Kennenlernen und die ordensspezifische Weiterbildung gefördert werden.

In der letzten Januarwoche hat P. Eduardo Sanz de Miguel, Mitglied der Iberischen Provinz, in der Kirche zur hl. Therese vom Kinde Jesus in Hdayekj Shubra, Kairo, Ägypten, eine Reihe von Vorträgen über Johannes vom Kreuz gehalten. Am Vormittag hat er den ägyptischen Mitbrüdern einen ganzen Kurs gehalten, unter Beisein auch der Karmelitinnen von Florenz und der Karmelitinnen vom hl. Joseph.

An den Nachmittagen traf er sich mit verschiedenen Gruppen von Ordensleuten, Familien und auch Priestern.

Die Vorträge waren gut besucht und boten eine gute Gelegenheit, das teresianische Charisma und die Lehre des hl. Johannes vom Kreuz vielen Christen Ägyptens vorzutragen.