Zum 450. Jahrestag der Entstehung des Teresianischen Karmel (1568 bis 2018) haben sich die jungen Mitbrüder der beiden Provinzen des Ordens in Polen in Czerna getroffen, um eine CD mit Messe und Vesper zu Ehren des hl. Johannes vom Kreuz, sowie Hymnen und Antiphonen aufzunehmen; das Album soll im Herbst herauskommen.

Die Verantwortung für die künstlerische Gestaltung dieser Initiative lag in den Händen der Fachleute Ewa und Robert Domagała Rekiel, unter Anleitung von P. Mariusz Wójtowicz, der schon früher mit solchen Kreationen hervorgetreten ist, wie der Schallplatte „Sancta Mater Teresa“ (https://soundcloud.com/dumanie/sancta-mater-teresia-chora-y), den Gesängen “Sólo Dios basta“ (https://soundcloud.com/dumanie/bog-sam-wystarcza-vol-1) und „Twoje Niebo“ (https://soundcloud.com/dumanie/twoje-niebo-dzien-po-dniu).

Wir laden euch ein, das Internet-Portal der Provinz Krakau – www.karmel.pl – zu besuchen, wo ihr die genannten Aufnahmen findet.

Im Mai erhielten wir neue Nachrichten von unseren Mitbrüdern aus der Zentralafrikanischen Republik, da uns P. Federico Trinchero wieder geschrieben hat. Er begann seinen Bericht mit den Worten des Erzbischofs von Bangui: „In den schwierigsten Momenten erstehen Helden, und ich habe keine Zweifel dass es in der Zentralafrikanischen Republik Helden gibt, die wie ein einziger Mann aufzustehen und Nein sagen zu Gewalt, Grausamkeit und Selbstzerstörung.“ Diese Botschaft hat der Erzbischof von Bangui, Kardinal Dieudonné Nzapalainga, in diesen dramatischen, traurigen und spannungsgeladenen Tagen an die Hauptstadt und an das ganze Land gerichtet, berichtet uns P. Federico.

Vorausgegangen war, dass während einer Eucharistiefier am 1. Mai eine Gruppe bewaffneter Muslime in die Pfarrkirche von Fatima eindrang und viele Tote und Verletzte hinterließ, darunter auch den zelebrierenden Priester, Albert Tungumale Baba. Die Welle von Konfrontation und Hass ging noch Tage lang weiter, nachdem vorher zwei Moscheen zerstört worden waren.

Pfarrer Albert war mit seinen 72 Jahren einer der ältesten Priester des Klerus von Bangui, hoch geschätzt wegen seiner Schlichtheit und sympathischen Art, vor allem aber wegen seines unauffälligen und unermüdlichen Einsatzes für die Aussöhnung zwischen Christen und Muslimen.

Bagui, das bis in Herz getroffen ist, hadert nicht mir Gott, sagt P. Federico am Ende seines Briefes, sondern eher mit den Menschen, die den Frieden nicht wollen, und, wie wenn sie einem verborgenen Plan folgten, sich jeder Veränderung widersetzen, so als wäre das Land für immer zu Elend und Krieg verdammt. Bangui und die ganze Zentralafrikanische Republik sucht Helden – unter den Regierenden, den Soldaten und den jungen Menschen –, die sich wie ein Mann erheben und zum Krieg Nein, aber zum Frieden Ja sagen.

Der Weltjugendtag wird vom 22. – 27. Januar 2019 in Panamá stattfinden. Die Mitbrüder der Provinz Mittelamerika laden zum Karmelitanischen Weltjugendtag ein, der – so Gott will – am 28. Januar gefeiert werden soll. Zur Organisation haben sie ein Internetportal geschaltet, das in acht Sprachen informiert: Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch, Englisch, Deutsch, Russisch und Latein: http://jmjcarmelitana.org/

Der Provinzial, P. Marco Antonio Durán, lädt zu diesem Welttag mit dem Motto „Gott ist unendliche Freude“, bei dem zum 4. Mal der Karmelitanische Weltjugendtag stattfindet, mit folgenden Worten ein:

„Liebe jungen Menschen aus der Familie des Karmel:

Beim nächsten Weltjugendtag in Panamá im Januar 2019 wird unsere Ordensprovinz die Gastgeberin des 4. Karmelitanischen Weltjugendtages sein, was uns mit großer Freude und Hoffnung erfüllt. Als Provinzial unseres Ordens und im Namen meiner Mitbrüder, unserer Schwestern und des OCDS heiße ich Euch in diesem Internet-Portal unseres Ordens herzlich willkommen, das ein Fenster sein möchte, um uns beim Karmelitanischen Weltjugendtag am 28. Januar 2019 zu begegnen, kennenzulernen, zu ermutigen und zu organisieren.“

Der derzeitige Präsident der Generaloberenvereinigung P. Mauro Jöhri OFMCap hat am 28. Mai dem Generalsekretär der Bischofsynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, die Namen der Generaloberen mitgeteilt, die bei der letzten Versammlung der Generaloberenvereinigung zu Mitgliedern der 15. Ordentlichen Bischofsynode gewählt worden waren.

Unter den zehn gewählten Mitgliedern befindet sich auch unser P. General Saverio Cannistrà. Die Synode wird vom 3. bis 28. Oktober stattfinden und dem Thema gewidmet sein: Die Jugendlichen, Glaube und Berufsfindung.

Mit dem bezeichnenden Titel „Venezuela, ein Land zum Weinen“ erhielten wir vor einigen Tagen einen Brief des Generaldelegaten unseres Ordens in diesem Land, P. Daniel Rodríguez, in dem er uns über den herrschenden Ausnahmezustand im Land berichtete, und wie die Karmeliten versuchen, den von der Krise am meisten Betroffenen zu helfen.

Daniel sprach in seinem Brief von der derzeitigen Situation als von einer politisch-gesellschaftlichen Nacht, in die das Land versunken ist. Nach Meinung unseres Mitbruders kann die Lage als eine „gefräßige Anarchie“ beschrieben werden, in der sich die Kriminalität und das Verbechen in einer immer ärmeren Gesellschaft Bahn brechen, ohne dass sich ein Ausweg abzeichnete, und wo es immer mehr Menschen am Lebensnotwendigen fehlt, da die Lebensmittel und Medikamente immer knapper werden, und es für den Ablauf eines menschenwürdigen Lebens immer weniger reicht.

Angesichts dieser trostlosen Aussicht versuchen unsere Mitbrüder sich zu multiplizieren, um den anderen zu helfen, auch wenn es ihnen oft am Nötigen fehlt, wie Brennstoff zum Kochen; die ständigen und lang andauernden Stromabschaltungen bewirken, dass z. B. unsere Schwestern in Maracaibo oft bis zu 42 bis 50 Grad aushalten müssen, ohne diese Hitze mit Ventilatoren lindern zu können.

Aus der Generalkurie, sowie u. a.  auch aus Kolumbien, Brasilien, Panamá, der Dominikanischen Republik, Perú, Chile, Spanien, Argentinien und dem CITeS sind verschiedenartige Hilfsmittel angekommen, die es den Brüdern erlaubten, den am meisten Benachteiligten Nahrung und Medikamente verabreichen zu können. In Mérida hat der OCDS im Stadtteil „El Salado“ eine Suppenküche eröffnet, wo jedoch pro Woche nur eine Mahlzeit ausgegeben werden kann.

Der hier auszugsweise veröffentlichte Brief kann in der Sektion Nachrichten in spanischer Sprache ganz gelesen werden.

Der 28. April dürfte in die Annalen der Provinz Portugal eingehen, denn an diesem Tag wurde im Konvent unserer Brüder zu Fatima offiziell die Kommission für die Geschichte und Pflege der Kulturgüter dieser Provinz unseres Ordens vorgestellt (CEHOC-OCD genannt).

An dem vom Provinzial Pedro Ferreira geleiteten Festakt nahm auch P. Joaquim Teixeira, der Vorsitzende dieser Kommission teil. Zwei Vorträge von der Architektin Teresa de Campo Coelho bzw. dem Ingenieur Miguel Portela standen am Anfang des Tages, während ein Vortrag von Frei Renato De la Cruz OCD über die beiden wichtigsten Persönlichkeiten, die das Teresianische Charisma nach Portugal brachten, María de San José y José del Espíritu Santo, den Tag abschloss.

Die Teilnehmer – Mitglieder der Kommission und eingeladene Forscher – konnten die Räumlichkeiten der Kommission im Domus Carmeli in Fatima besichtigen und an einem von den dort lebenden Novizen dargebotenen Konzert mit Gregorianischen Gesängen teilnehmen.

Weitere Informationen über die Kommission können im Internet eingesehen werden:

www.historia.carmelitas.pt (mit der Zeitschrift Studia Carmelita).

Video des Konzerts: https://youtu.be/hc9Xmniad_c

http://www.carmelitas.pt/site/noticias/noticias_ver.php?cod_noticia=502

Am 12. Mai wurde in Mwanjawanthu, Zambia, Diözese Chipata, ein zweites Haus der Provinz Manjummel eingeweiht, die bereits vor fünf Jahren in diesem Land eine Gründung gemacht hat.

Jacob Paxy Alumkal, der Koordinator dieser Mission, informiert uns, dass die Feier vom Weihbischof der Diözese Benjamin Phiri geleitet wurde, begleitet von unserem Bischof George Tambala aus Zomba, Malawi, der als Generaldefinitor 2009-2016 diese Mission eifrig vorangetrieben hat.

An der Feier hat auch der Provinzial von Manjummmel, P. Augustine Mulloor, teilgenommen.

Die Fotos zeigen die Gründergruppe 2014 und die Grundsteinlegung für den ersten Konvent.

Die Karmelitinnen in Chile haben kürzlich ein Buch veröffentlicht mit dem Titel: “Teresas Töchter in Chile”, das noch eine Festtagsgabe zu ihrem 500. Geburtstag sein soll.

Den Auftakt bildet eine Biographie, in der besonders ihre Verbindungen mit Amerika herausgestellt werden. Wie im gesamten Buch, so wird auch hier der Text durch viele Fotos illustriert, in diesem ersten Kapitel durch Zeichnungen aus der Kolonialzeit, die das Leben Teresas darstellen.

Der Hauptteil des Buches ist den Klöstern gewidmet, die in chronologischer Reihenfolge vorgestellt werden, beginnend mit der ersten Gründung in Santiago de Chile im Jahre 1690 durch Schwestern aus Bolivien, und abgeschlossen mit der letzten Gründung in Puerto Montt 2003.

Die sorgfältige Ausstattung in Wort und Bild vermittelt dem Leser einen schönen Eindruck über die Klöster unserer Schwestern in Chile, in deren Mitte Christus als das Zentrum jedes Klosters und der Gemeinschaft steht. Im Schlusskapitel sind Kurzchroniken der einzelnen Klöster angefügt.

http://www.carmelitasdescalzas.cl/

Vom 27. – 29. April fand im Exerzitienhaus unseres Ordens „Monte Carmelo“ in Sizilien ein Fortbildungsseminar für die Mitglieder des OCDS statt.

Es waren Vertreter aus 15 Gemeinden anwesend, die sich dem Thema „Bildung: Vertiefung in den Reichtum der Berufung des OCDS, um diese immer besser leben zu können“. Das Thema stieß bei den Teilnehmern auf großes Interesse, denn es machte ihnen klar, dass Weiterbildung eine fortwährende Aufgabe für den OCDS ist.

Den Abschluss bildete ein lebhafter Austausch am Sonntag Nachmittag, bei dem sich einige wichtige Einsichten für die Verstärkung des OCDS ergaben, insbesondere die Notwendigkeit des persönlichen Lebenszeugnisses durch aktive Teilnahme an den Aktivitäten des OCDS, am Gebet und einer verantwortlichen Lebensführung.

Ein herzlicher Dank geht an den Rat des OCDS in Sizilien, der die Initiative für dieses Seminar ergriffen hat, und an die gastgebenden Mitbrüder.

Alzinir Debastiani, Generaldelegat für den OCDS

Vom 16. – 20. April fand im Exerzitienhaus der Deutschen Provinz Birkenwerder die schon traditionelle Provinzwoche statt, an der Brüder, Schwestern und Laien des Ordens teilnahmen, wie sich das in letzter Zeit herausgebildet hat. Dieses Jahr waren auch acht Patres aus der Provinz Malabar dabei, die  in verschiedenen Diözesen Dienst tun. Am letzten Tag fand in diesem Jahr der Abschluss der Pastoralvisitation statt, die P. Lukas Kansy gehalten hatte, der auch an manchen Angeboten dieser Woche teilgenommen hat.

Der Provinzrat hat als Thema „Therese von Lisieux“ bestimmt, das von unserem P. Michael unter dem Titel „Heimat und Heimatlosigkeit“ dargestellt wurde. Er sprach zuerst in eher allgemeiner Form darüber, um seine Erkenntnis dann an Therese darzulegen, die Trennung von der Amme, den Verlust der Mutter, der älteren Schwester usw. Er versäumte es nicht, seine Ausführungen in den familiengeschichtlichen Kontext (Eltern und Geschwister) zu stellen, und auch noch über das „schwarze Schaf“ in der Familie zu sprechen, die inzwischen als Dienerin Gottes verehrte Schwester Léonie.

Mit dem Versand der 12. Studienhilfe für die Relecture der Konstitutionen an die in den Zirkumskriptionen und Einrichtungen des Teresianischen Karmel verantwortlichen Mitbrüder Ende April 2018 nähern wir uns dem Ende des dafür vorgesehenen Programms, das das Generalkapitel im April 2015 in Ávila approbiert hat.

Die unter Vorsitz des Generalvikars P. Agustí Borrell arbeitende Kommission hat in den verschiedenen Studienhilfen Materialien angeboten, die diese Relecture erleichtern und zu einer systematischen Auswertung verhelfen sollen.

Neben der regelmäßigen Information von P. General und seinen Definitoren über den Fortgang der Arbeiten hat die Kommission im September des vergangenen Jahres den in Aricia zum Außerordentlichen Definiutorium versammelten Provinziälen bereits einige Eindrücke darüber mitgeteilt.

Unter dem Vorsitz ihres Präsidenten wird sich die Kommission Ende Juni wieder in Rom versammeln, und dann wieder Ende August, um dann P. General und dem Definitorium die endgültigen Ergebnisse ihrer Arbeit zu unterbreiten. Darüber wird der Orden genau informiert.

Wir ermutigen alle Oberen in den verschiedenen Zirkumskriptionen des Ordens den Fortgang dieser Relecture zu begleiten und die Mitbrüder anzuregen, die nach anstehenden Arbeiten zu erledigen und die Ergebnisse in die Generalkurie zu schicken.

Vom 3. April bis 15. Mai hält P. Saverio in der Iberischen Provinz zur hl. Teresa Pastoralvisitation, die dann Ende des Jahres vom Generalvikar P. Agustí Borrell abgeschlossen wird.

General startete seine Visitation mit einer Fortbildungswoche für die Mitglieder der Provinz in Madrid über sein Dokument über die Lage des Ordens beim Außerordentlichen Definitorium in Ariccia im September vergangenen Jahres.

Dann trat er seine Visitationsreise durch die Konvente der Provinz in den Regionen Aragonien, Katalonien, Murcia, Andalusien und Extremadura an, wo sie ihren Abschluss finden wird. Außer den Begegnungen und Gesprächen mit allen Mitbrüdern besucht P. General auch einige Schwesternklöster und wird mit Schwestern aus den diversen Regionen zusammentreffen. Zwischendurch sind auch Begegnungen mit Vertretern des OCDS und anderen Gruppen von Laien vorgesehen, die mit unseren Konventen zusammenarbeiten. Am 5. April beehrte P. General die Ausbildungskommunität in der Calle Triana in Madrid mit seinem Besuch.

Auch außerhalb des Ordens stieß diese Visitation auf ein Echo, da P. General in einigen Medien Interviews gegeben hat.

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Als am Palmsonntag des Jahres 1568 die Prozession im Ort bei uns vorbeiführte, gingen wir mit verschleiertem Gesicht und weißen Mänteln zur Kirche des Ortes, wo die Predigt stattfand; und von dort übertrug man das Allerheiligste Sakrament in unser Kloster. Alle waren von tiefer Andacht ergriffen.“ So berichtet Teresa im Buch der Gründungen Kapitel 9,5 über die Gründung ihres dritten Klosters. Somit waren am 11. April 2018 genau 450 Jahre seit diesem Ereignis vergangen, das von den Einwohnern und Institutionen dieses Dorfes in der Provinz Ciudad Real in Spanien ebenfalls mit Begeisterung und Andacht gefeiert wurde.

Schon seit Monaten gab es zahlreiche religiöse und kulturelle Veranstaltungen, wie die Einweihung eines Teresianischen Museums, bei dessen Gestaltung P. Ricardo Plaza aus Toledo federführend war, und die Präsentation eines Videos über alle Gründungen Teresas.

Je näher der Einweihungstag kam, desto zahlreicher wurden die Feiern. Hervorzuheben ist die Präsentation eines Gedenkbuches über die 500-Jahrfeier der Geburt Teresas 2015, die Eröffnung eines „Begegnungstors“ im Kloster, in dem U. L. Frau vom Berge Karmel, der hl. Josef, der hl. Johannes vom Kreuz und Teresa in Halbrelief dargestellt sind oder auch die Ernennung Teresas zur Ehrenbürgermeisterin von Malagón.

Eine Prozession mit der in der Klausur aufbewahrten Statue Teresas als Schriftstellerin und eine Dankmesse auf dem überfüllten Platz vor dem Kloster, in der der Bischof von Ciudad Real für die 450 Jahre Präsenz betender Karmelitinnen dankte, bildeten den Abschluss der Feiern.

Im November 2017 überreichten die Karmeliten O.Carm. der Provinz Purissimi Cordis Mariae in den USA der Katholischen Universität in Washington D. C. eine Schenkung von 5 Millionen US $ für die Errichtung eines Lehrstuhles und eines „Zentrums für karmelitanische Studien“. Informationen dazu können unter folgendem Link eingesehen werden:

https://communications.catholic.edu/news/2017/11/carmelite-gift-to-catholic-university.html

Vor kurzem hat diese Universität nun die Existenz eines solchen Lehrstuhls und des genannten Zentrum bestätigt, und alle, die für eine solche Aufgabe qualifiziert und daran interessiert sind, zur Mitarbeit eingeladen. Eine entsprechende Liste kann unter https://provost.cua.edu/positions.cfm eingesehen werden. Beten wir, dass diese Initiative, die für die Förderung der Studien über unseren Orden in der englischsprachigen Welt sehr wichtig sein kann, einen erfolgreichen Verlauf nehme.

Eine Gruppe von Mitgliedern des OCDS in Brasilien verbrachte, wie jedes Jahr, die Karwochemit den armen und bedürftigen Gemeinden in Vila São João, Dutra, Várzea da Páscoa e Ribeirão, die alle zur Pfarrei Unserer Lieben Frau von der Empfängnis-Francisco Badaró in der Diözese Araçuaí-MG, gehören; sie werden von unseren Mitbrüdern, wie Fr. Márcio, betreut.

In diesen Tagen besuchen unsere Mitbrüder die Kranken, treffen sich mit diversen Gruppen, helfen in den Schulen und gestalten liturgische Feiern, wie den Kreuzweg, den Rosenkranz und Gebetsstunden.

Alle ihre Aktivitäten, wie der Dienst an den Kranken, ihre Musik usw. standen im Zeichen des Wortes der hl. Therese von Lisieux „Alles ist Gnade.“