Vom 21. bis 30. Januar 2023 fand in Yaoundé das erste gemeinsame Treffen der Oberen OCD des frankophonen und anglophonen Afrikas und Madagaskars tatt, die aus 17 Ländern kamen.. Diese Konferenzen sind ein wichtiger Bestandteil im Leben unseres Ordens in Afrika und nehmen verschiedene Aufgaben wahr, wie die gemeinsame Ausbildung vor der feierlichen Profess. Wir konnten gemeinsame Projekte besprechen, wie die Organisation eines Ordenskongresses für ganz Afrika im Jahr 2025 oder die Zusammenarbeit in der Ausbildung durch den Austausch von Studenten.

Pater General Miguel Marquez Calle war während der letzten drei Tage bei uns. Wir konnten auch die Karmelitinnen von Etoudi-Yaoundé und Mitglieder des Säkularordens von Kamerun treffen und das 25-jährige Bestehen unseres Klosters in Nkolbisson, am Rande von Yaoundé, feiern.

 

Vom 6. bis 16. Februar hatten wir Pater General, Pater Miguel und den Definitor für den Nahen Osten, Pater Christophe-Marie, bei uns zu Besuch.

Am 12. Februar haben wir das 150jährige Geburtsjubiläum der heiligen Thérèse vom Kinde Jesus eröffnet. Pater Makoul, Delegierter, leitete die Feier, Pater General hielt eine kurze Predigt, in der er die Lehre der heiligen Thérèse hervorhob. Die Liebe, die alle Ägypter für die heilige Therese empfinden, beruht auf Gegenseitigkeit. Die Basilika ist ein geistlicher Leuchtturm für ganz Ägypten. Wir Karmeliten sind aufgerufen, die Menschen im Sakrament der Beichte und der geistlichen Begleitung gut zu begleiten. Die Anwesenheit des Zentrums des Ordens in unserer Mitte ist ein Zeichen der Gemeinschaft und der Einheit.

Wir danken für diesen Besuch, der uns veranlasst, eine Antwort auf die Frage zu geben: Welche Sendung haben wir als Karmeliten in Ägypten?

 

Am Sonntag, den 15. Januar, ist Fra Serafino dell’Eucaristia (Melchiorre) im Alter von 90 Jahren verstorben. Geboren am 2. September 1932 in Gioia del Colle, Apulien, besuchte er die Akademie der Schönen Künste in Venedig, legte am 3. Juni 1954 Profess in unserem Orden ab und war seit 1955 Mitglied des Pfarrkonvents Santa Teresa in Rom. Der Künstler und Karmelit, ein Schüler von Filippo De Pisis, nahm mit seiner Kunst an nationalen und internationalen Ausstellungen teil. Er ist Schöpfer bedeutender Werke wie Kirchenortale, von denen es weltweit nicht weniger als 21 gibt, darunter das der Kirche Santa Teresa in Rom und unserer Kirche Stella Maris in Haifa, Israel.

Die Beerdigung fand am Mittwoch, dem 18. Januar, in Anwesenheit von Familienmitgliedern, Karmeliten aus den verschiedenen römischen Gemeinschaften und einer großen Versammlung von Gläubigen statt.

Beten wir für ihn und seine Ordensprovinz.

 

Die Karmelitanische Familie in der Zentralafrikanischen Republik wächst. Am Freitag, dem 6. Januar, legten drei junge Brüder (Fr. Aimé, Fr. Alfred und Fr. Wilfrid) in die Hände des Provinzials, Fr. Saverio, ihre feierliche Profess ab. Die Zeremonie war sehr beeindruckend, vor allem als die Eltern unserer drei jungen Mitbrüdern mit den dort üblichen Gesten ihren Sohn Gott darbrachten. Nach der Ablegung der Gelübde wurden die drei Brüder von ihrer Ordensfamilie mit einer Umarmung empfangen. Am folgenden Tag gab es eine weitere Feier, in der die drei Professen zu Diakonen und Bruder Régis zum Priester geweiht wurden.

Am Montag, den 9. Mai, trafen wir uns in Bouar zu einem Tag der Reflexion und des Austauschs mit allen Patres und den jungen Brüdern der Delegation. Wir kamen aus allen Häusern: Bozoum, Baoro, Bangui und Bouar, zusammen.

Die Unsicherheit im Lande nimmt zu. In den vorangegangenen Tagen kam es entlang der Straße zwischen Bouar und Bozoum zu Angriffen der Rebellen. Als wir am Dienstag, dem 10. Dezember, in Bozoum ankamen, um die Landwirtschaftsmesse vorzubereiten, sahen wir, wie die Schüler der Grundschule aus der Schule flohen: Bewaffnete Männer waren an Bozoum vorbeigekommen. Leider herrscht im ganzen Land eine große Angst, fast eine Psychose.

 

Von Samstag, den 31. Dezember 2022, bis Dienstag, den 10. Januar 2023, hielt sich der Sekretär für missionarische Zusammenarbeit, Pater Jérôme Paluku, in Goma, Demokratische Republik Kongo, auf. Ziel war es, ein soziokulturelles Zentrum in der Region zu fördern, das durch soziokulturelle und sportliche Aktivitäten interethnische Konflikte verhindern soll. Es war eine Gelegenheit, die komplexe Realität in der Region aus erster Hand zu erfahren.

Wenige Kilometer vom internationalen Flughafen Goma entfernt, an der Straße, die in das Rutshuru-Gebiet führt, kann man kleine Unterstände aus Planen sehen. Je weiter man kommt, desto zahlreicher werden diese Behelfsunterkünfte. Im 6 km entfernten Kanyarucinya ist die Situation unvorstellbar: Es sind makabre Szenen, die man nicht beschreiben kann. Mehr als 53.000 Menschen, die durch den Krieg vertrieben wurden, von allen vergessen und von allen ignoriert werden, leben in provisorischen Unterkünften: unter Planen, Strohhütten oder einfach nur einem Moskitonetz, die allen Wetterbedingungen ausgesetzt sind. Diese Situation ist auf den Krieg zwischen einer terroristischen Gruppe namens M23 (Bewegung des 23. März – laut zahlreichen UN-Berichten von der ruandischen Armee unterstützt) und den Streitkräften der Demokratischen Republik Kongo (FARDC), der nationalen Armee, zurückzuführen.

In der Region kam es zu mehreren Massakern an der Zivilbevölkerung. In Mungote, Kitshanga und im Gebiet um Masisi sind ebenfalls mehrere Menschen, die dem Massaker von Kishishe am 29. November entkommen sind, in Behelfsunterkünften zusammengepfercht. Nach einer vorläufigen UN-Untersuchung wurden an diesem Tag mindestens 131 Zivilisten von der M23, die von der ruandischen Armee unterstützt wird, hingerichtet. Die Regierung der DRK spricht von 273 massakrierten Menschen.  Die Gruppe und ihre Verbündeten werden auch der Vergewaltigung, Entführung und Plünderung von Zivilisten beschuldigt. Kurzum, die Grausamkeit hat ihren Höhepunkt erreicht.

In diesem Umfeld arbeiten unsere Mitbrüder in der Stadt Goma. Wie man sich vorstellen kann, ist es für sie nicht leicht, die Schrecken dieses unsäglichen Krieges fernab der Aufmerksamkeit der internationalen Führung mitzuerleben. Was können wir über all diese vertriebenen und vergessenen Bevölkerungsgruppen sagen? Nicht selten hört man Klagen wie: „Wenn wir Ukrainer wären, hätten sie an uns gedacht, sie hätten uns Waffen geschickt, um uns von diesen Terroristen zu befreien“.

 

Im November hatten die Ökonominnen unserer Klöster zusammen mit den Priorinnen die Gelegenheit zur Weiterbildung und die Präsidentin der Assoziation der Karmelitinnenklöster „Indischer Ozean“ ihren Rat zu wählen.

Die Brüder führtern die „Karmeltage“ wieder durch: ein Tag der Einkehr und Ausbildung, der einmal im Monat angeboten wird. Er richtet sich vor allem an die Mitglieder der großen Familie des Karmel, ohne jemanden auszuschließen, der daran teilnehmen möchte. In diesem Jahr haben wir uns entschieden, unsere Kenntnis der Person und der Botschaft der heiligen Therese vom Kinde Jesus zu vertiefen. An der Anzahl der Teilnehmer an den ersten beiden Tagen lässt sich ein echter Durst nach unserer Spiritualität und der Gestalt der heiligen Therese feststellen.

Um die Gemeinschaft unter den Brüdern, vor allem unter den jungen, immer mehr zu fördern, aber auch um uns weiterzubilden, organisieren wir jedes Jahr einen Ausflug zu einem Ort auf unserer großen Insel. Diesmal ging es in den nordöstlichen Teil von Madagaskar, woraus sich natürlich ein paar schöne Tage des brüderlichen Austauschs ergaben.

 

Die Versammlung dieser Föderation fand von Montag, den 14. bis Dienstag, den 22. November in Antsirabé (Madagaskar) im Geistlichen Zentrum von Notre Dame du Fiat statt.

Sie begann mit einem Vortrag von Pater Jérôme Paluku OCD (Sekretär für missionarische Zusammenarbeit) für die Ökonominnen und Priorinnen über die Verwaltung der Gemeinschaftsgüter. Die ausgezeichnete Pädagogik des Dozenten und der Austausch in der Gruppe ermöglichten es, schnell die Grundsätze für ein gutes Managements zu entdecken. Pater Michel OCD, der Assistent der Föderation, sprach mit uns über die Figur der Priorin nach der heiligen Teresa von Ávila und den rechten Umgang mit den Medien im kontemplativen Leben. Anschließend wurden Wahlen abgehalten. Schwester Marie-Yolaine Dehal aus dem Karmelitinnenkloster Notre Dame du Grand Large auf der Insel Reunion wurde für eine neue dreijährige Amtszeit wiedergewählt.

Die sprichwörtliche Freude der Söhne und Töchter der heiligen Teresa zeigte sich in der brüderlichen Atmosphäre des Treffens, mit Tänzen und Momenten der Entspannung.

Drei Bischöfe haben die Versammlung mit ihrem Besuch und ihrem Austausch bereichert. Wir haben ihren Segen mit Dankbarkeit entgegengenommen! Dieser Gnadenregen wurde mit einem Besuch des Ortes fortgesetzt, an dem erste Karmel gegründet wurde, wo heute Salesianerpatres wirken.

 

In diesem Sexennium (2021-2027) werden wir den 150. Geburtsag von Therese vom Kinde Jesus (2023) und den hundertsten Jahrestag ihrer Heiligsprechung (2025) feiern. Das Generalkapitel von 2021 beschloss, dem Orden einen Lesezyklus der Schriften der heiligen Therese vorzuschlagen. Es wurde ein Programm zur Lektüre und zum Nachdenken über die Schriften von Therese ausgearbeitet. Jedes Jahr werden 8 ausgewählte Texte vorgeschlagen, die von einem kurzen Kommentar und einigen Fragen begleitet werden. Zu Beginn eines jeden Monats werden sie auf der Website der Generalkurie eingestellt. Derzeit finden sich folgende Angebote auf unserer Website:

Präsentationsblatt: Lektüre der Schriften Thereses vom Kinde Jesus:

https://www.carmelitaniscalzi.com/en/documents/reading-and-reflection/presentation-reading-the-writings-of-therese-of-the-child-jesus/

Angebot 1: Die Erbarmungen des Hernn besingen (Ms A, 2r-4r):

https://www.carmelitaniscalzi.com/en/documents/reading-and-reflection/study-guide-1-reading-of-the-writings-of-therese-of-the-child-jesus/

Darüber hinaus werden wir zwischen dem 10. und 15. eines jeden Monats ein begleitendes Video auf unserem YouTube-Kanal (OCD Curia) anbieten. Jedes Video entspricht dem aktuellen Angebot jedes Monats und wird von einer Zirkumskription des Ordens erstellt. Auf diese Weise können wir erfahren, wie Therese von Lisieux in der weiten Welt gehört und gelesen wird. Das erste Video ist bereits verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=QzaV0MsYdXo

Am 11. Dezember feierten die Theologiestudente den „Karmel-Tag“, an dem die Brüder ihre Talente präsentieren. Dabei zeigt sich, wie lebendig und begeistert diese jungen Menschen die von Gott empfangenen Gaben zum Wohle der Gesellschaft einsetzen.

Der Vorsitzende dieser stimmungsvollen Veranstaltung war Pater George Santhumayor, Provinzial von Karnataka-Goa, während der bekannte Dramatiker Nellu Permannur, der für seinen Beitrag zu Theater und Kunst geehrt wurde, als Ehrengast auftrat. Die Veranstaltung, die etwas mehr als zwei Stunden dauerte, umfasste wohlklingnden Acapella-Gesang, Tänze und Musikstücke im Retro-Stil, bei denen eine Vielzahl von Musikinstrumenten zum Einsatz kam.

Die Veranstaltung war mit über 800 Teilnehmern gut besucht, darunter auch Ordensschwestern und Priester aus der Umgebung und verschiedenen Gemeinden.

 

Unsere OCDS-Gemeinschaft freute sich, nach 22 Jahren ihres Bestehens, das Dekret für die kanonische Errichtung zu erhalten. Die Dankesmesse und die Überreichung des Dekrets fanden am 19. November 2022, am Vorabend des Christkönigsfestes (Fest unserer Gemeinschaft), in der Karmelitenkapelle statt. Den Vorsitz führte der Erzbischof von Kuching, Simon Poh, in Konzelebration mit dem emeritierten Erzbischof John Ha, Pater John Chua OCD (Delegierter der Delegation Taiwan-Singapur) und anderen Priestern. Franziskanerinnen, OCDS-Mitglieder, Familienangehörige, Freunde, Organisatoren und Spender nahmen an diesem historischen Ereignis teil.

Nach der Predigt verlas Pater John Chua das Dekret, bevor er es der Präsidentin und einem der Gründungsmitglieder unserer Gemeinschaft, Catherine Sim OCDS, übergab, in Ansesenheit der OCDS-Ratsmitglieder Juliana Lim OCDS, Datin Sri Annie Yeo OCDS, Monica Soon OCDS und Cynthia Lim OCDS sowie dem Gründungsmitglied Jacqueline Sammy OCDS.

Nach dem Gottesdienst waren alle Anwesenden zu einem Dankessen eingeladen.  Es begann mit einem Eröffnungsgebet von Erzbischof Simon Poh. Anschließend sahen alle Anwesenden ein Video über die Geschichte unserer OCDS-Gemeinschaft.

 

Der OCDS im Norden/Nordosten Brasiliens feierte mit Freude und Begeisterung die kanonische Errichtung der Gemeinden São José de Santa Teresa und Flor do Carmelo de Santa Teresinha in Fortaleza, der Gemeinde Santa Teresa dos Andes in Belém do Pará und der Gemeinde São João da Cruz in São Luís do Maranhão. Die Feier wurde von P. Luciano Henrique, Delegierter für den OCDS im Norden/Nordosten Brasiliens, geleitet, bei der P. Ramiro Casale, Generaldelegierter des OCDS, konzelebrierte.

Die kanonische Errichtung ist ein juristischer Akt, durch den eine Gemeinde nach einer Prüfung durch den Generaloberen, derzeit P. Miguel Márquez OCD, vom Orden offiziell anerkannt wird. Zu den Hauptaufgaben einer OCDS-Gemeinde gehört es, der Kirche zu dienen, die Spiritualität des Ordens der Karmeliten zu verbreiten, die von der heiligen Teresa von Jesus und dem heiligen Johannes vom Kreuz, beides Kirchenlehrer, initiiert wurde.

 

Am 23. November verstarb in Burgos Pater José Vicente Rodríguez. Er war 96 Jahre alt und seit 80 Jahren Mitglied unseres Ordens. Seine Beerdigung fand am 24. November, dem früheren Gedenktag des heiligen Johannes vom Kreuz, statt.

Pater José Vicente de la Eucaristía (José Antonio Rodríguez Rodríguez) wurde am 2. Januar 1926 in Monleras (Salamanca) geboren, legte am 14. August 1942 seine Profess ab und wurde am 23. April 1950 zum Priester geweiht. Er war Professor am Teresianum in Rom, Sekretär des damaligen Ordensgenerals P. Anastasio Ballestrero, Provinzial von Kastilien, Oberer verschiedener Gemeinschaften und Professor am CITeS, doch vor allem war er einer der großen Kenner des heiligen Johannes vom Kreuz, über den er mehrere Werke verfasst hat, die ihresgleichen suchen.

In einem Interview für die Zeitschrift der Diözese Málaga erklärte er: „Wir sind kein besonders zahlreicher Orden: die Karmeliten zählen etwas mehr als 4.000, die Schwestern mehr als das Doppelte, aber der Herr ist großzügig und hat uns beeindruckende Gestalten gegeben: Die heilige Teresa von Jesus, den heiligen Johannes vom Kreuz, die heilige Therese von Lisieux, die heilige Elisabeth von der Dreifaltigkeit, Edith Stein… Sie sind der Schatz der karmelitischen Familie und der ganzen Kirche. Drei von ihnen sind Kirchenlehrer. Das ist, nach Gottes Willen, ein wahrer kirchlicher Reichtum für diesen kleinen Orden.“.

Lasst uns für seine ewige Ruhe und seine Ordensprovinz beten.

Möge der Herr ihn in seiner Barmherzigkeit aufnehmen.

Am 11. November 2022, dem Unabhängigkeitstag, wurde von Kardinal Kazimierz Nycz in Konzelebration mit Erzbischof Field Wiesław Lechowicz und Erzbischof Grzegorz Kaszak, den beiden Provinzialen des Ordens in Polen, einer Vielzahl von Priestern und zahlreichen Ordensbrüdern im Heiligtum der Göttlichen Vorsehung eine hl. Messe zelebriert. Auch Vertreter von Behörden waren anwesend, darunter der Präsident der Republik, Andrzej Duda. Zu Beginn der Feier wurden die Reliquien des heiligen Raphael Kalinowski hereingetragen, woraufhin der Präsident der Republik Polen die Kerze der Unabhängigkeit angezündet hat.

Die Initiative, die Reliquien des heiligen Rafał Kalinowski zu den Reliquien von 16 anderen polnischen Heiligen und Seligen hinzuzufügen, die bereits im Heiligtum der Göttlichen Vorsehung aufbewahrt werden, ging vom Kustos des Czerny-Heiligtums, Pater Paweł Hańczak, aus, der die Verehrung des Schutzpatrons Sibiriens, der Eisenbahner und Soldaten fördert.

(Bildnachweis: Przemysław Keler KPRP / Br. Jerzy Suszek OCD / www.centrumopatrznosci.pl)

 

Am Samstag, den 3. Dezember, erlebten die OCDS-Gemeinschaften der Provinz Venedig im Karmelitenkloster zu Verona einen Nachmittag fröhlicher Brüderlichkeit mit Pater Miguel Márquez Calle, Pater Roberto Pirastu, Generaldefinitor, Pater Fabio Silvestri, Provinzial der Provinz Venedig, und Pater Aldo Formentin, Provinzdelegierter für den OCDS.

Nach der Präsentation des Provinzpräsidenten, der die Situation der Provinz erläuterte und dabei auf Sorgen, aber auch auf Möglichkeiten für die Zukunft hinwies, erläuterte der Präsident der interprovinziellen Zusammenarbeit die Anwesenden die Verpflichtung, die nächste OCDS-Nationalkongress vom 12. bis 15. Juli 2023 zu organisieren, und schließlich erklärte der nationale Ausbildungsverantwortliche, wie die Ausbildung in den Provinzen bei Verwendung des neuen nationalen Ausbildungsverfahrens geschehen soll.

Pater Miguel erzählte uns von einigen persönlichen Erlebnissen, in denen es um die Lehre ging, die er von seinen Eltern erhielt, um seine ersten Momente der Angst nach seiner Wahl zum General und um sein anschließendes Vertrauen auf Gott. In seiner eindrucksvollen Rede zeigte er einige Schlüsselbegriffe und Herausforderungen auf, über die wir nachdenken sollten, um unser Leben im Geist des Karmel zu gestalten.

Das Treffen endete mit einer Feier und einem brüderlichen Austausch und dem unverzischtbaren Gruppenfoto als Erinnerung an diese schöne Erfahrung.

In den Informationen, die in den letzten Communicationes über die Anmeldung innerhalb der Makrogruppe der Karmeliten für den WJT2023 (OCD2023) veröffentlicht wurden, fehlte folgendes:

A) Diejenigen, die ihre Gruppe noch nicht für den WJT2023 angemeldet haben, sollten eine E-Mail an jmj2023@carmelitas.pt mit den folgenden Daten schicken:

  1. Name der Gruppe (bis zu 45 Schriftzeichen);
  2. Name der verantwortlichen Person (Vor- und Nachname);
  3. E-Mail der verantwortlichen Person.

Auf diese Weise wird die Gruppe innerhalb der Makrogruppe der Karmeliten (OCD2023) registriert, und der Gruppenleiter kann den Registrierungsprozess fortsetzen.

 B) Diejenigen, die ihre Gruppe bereits auf der Plattform registriert und den Registrierungsprozess eingeleitet haben, sollten uns unter jmj2023@carmelitas.pt kontaktieren und den Namen der Gruppe, den Namen der verantwortlichen Person und die zugehörige E-Mail angeben.