Das Karmelitinnenkloster Uijeongbu in Dongducheon, Gyeonggi-do, das am 3. Juli 2024 kanonisch errichtet wurde, beging am 1. November in Anwesenheit des Bischofs von Uijeongbu und 300 Personen, darunter 30 Priester und 80 Ordensleute, das Fest seiner kanonischen Errichtung. Schwestern aus 10 koreanischen Karmelitinnenklöstern waren gekommen, um das Ereignis zu feiern.

Der Karmel von Uijeongbu wurde vom Karmel von Seoul gegründet. Die Grundsteinlegung fand 2006 statt, aber der Bau wurde aufgrund verschiedener Schwierigkeiten unterbrochen, bevor er schließlich 2020 fertiggestellt und von acht Schwestern mit ewiger Profess besiedelt wurde.

Zu Beginn des neuen Jahres und im Anschluss an das Weihnachtsfest hat der Konvent der Karmeliten in Ouagadougou in Burkina Faso die vertriebene Bevölkerung von Pabré mit Lebensmitteln erfreut, die in der Pfarrei Saint-Joseph in Pabré in Zusammenarbeit mit dem Pfarrer und den Leitern der Vertriebenenseelsorge verteilt wurden,

Diese symbolische Spende von über zwei Tonnen Reis und hundertfünfzig Litern Öl markiert den Beginn von Initiativen zugunsten dieser vertriebenen Brüder und Schwestern in Pabré, wo unser Orden sein Noviziat errichten möchte.

Wie in Dedougou beabsichtigen unsere Brüder, mit einigen der Vertriebenen Gartenbau zu betreiben, nicht nur um sie zu beschäftigen, sondern auch um sie nach dem Aufruf des Präsidenten in neue Methoden für die Landwirtschft einzuführen. Diese wohltätige Aktion wurde durch den Aufruf von Pater Miguel Márquez und die Generalkurie zur Unterstützung der Opfer des Terrorismus in Burkina Faso ermöglicht.

 

Vom 17. bis 20. Oktober hielt der OCDS seine Nationalversammlung in Denpasar auf Bali ab. An ihr nahmen 14 Gemeinden aus ganz Indonesien mit insgesamt 103 Teilnehmern teil. Das Thema lautete „Gehorsam als Haupttugend in der Schule der heiligen Thérèse von Lisieux“. Während des Treffens haben wir gemeinsam reflektiert, nachgedacht und versucht, die grundlegenden Elemente zu finden, die das Charisma der Karmelitinnen in der Schule Thereses im Hinblick auf den Gehorsam gemäß der Lebensweise des OCDS charakterisieren. Bischof Silvester San von Denpasar und Pater John Felix Elavunkal OCD, Beauftragter für Indonesien, waren bei der Eröffnungsfeier der Nationalversammlung dabei. Die Freude über den gemeinsamen Austausch brachte frischen Wind in das geistliche Leben und die Treue zur Berufung des OCDS.

 

Am 12. Oktober 2024 traf sich der OCDS von Sri Lanka in Colombo zu einer geschwisterlichen Begegnung. Der OCDS von Sri Lanka wurde am 24. November 1974 im Karmelkloster Corpus Christi, Mattakkuliya, Colombo, gegründet. Während des Treffens erörterten die Mitglieder des OCDS wichtige Aspekte ihres Lebens, ihre gegenwärtige Situation und ihre Zukunftsaussichten. Das Treffen endete mit einer erneuten Verpflichtung, in der Berufung weiter zu wachsen und andere einzuladen, ihre Erfahrung und Identität als Laien im Karmel zu teilen. Mit der Anwesenheit von Karmelitenpatres in Sri Lanka eröffnen sich viele Möglichkeiten für neue OCDS-Gründungen. In der Tat sind viele Menschen daran interessiert, neue Niederlassungen in Negombo, Thalgaswela und Lunugala zu gründen. Zwei Bischöfe haben bereits ihre Zustimmung zur Gründung von OCDS-Gemeinden in ihren Diözesen gegeben.

 

Im November besuchte Pater Ramiro Casale, Generaldelegierter des OCDS, die Provinzen Karnataka-Goa, Malabar, Manjummel, Süd-Kerala und Tamilnadu. Diese Treffen und ihre Aktivitäten boten eine ausgezeichnete Gelegenheit für den Dialog und das Nachdenken über viele wichtige Aspekte des Lebens der OCDS in Indien und auf der ganzen Welt. Die Treffen umfassten Momente des Gebets, Vorträge, Freizeitaktivitäten und kulturelle und soziale Aktivitäten. Indien erlebt eine Zunahme von Berufungen. Viele Menschen halten daran fest, angezogen vom Leben des Gebets, des geschwisterlichen Lebens und des spezifischen Apostgolats. Unser Orden, der seit langem in Indien präsent ist, ist eine Quelle der Inspiration für viele Männer und Frauen, die ihren christlichen Glauben und ihr geistliches Leben vertiefen möchten. Die verschiedenen Provinzdelegierten des OCDS sorgen für die Seelsorge des OCDS in ihrer Provinz. Die Mitglieder des OCDS in Indien sind sehr aktiv: Sie helfen in ihren Pfarreien und Diözesen mit und verbreiten die Spiritualität des Ordens und nehmen auch an den verschiedenartigen liturgischen, kulturellen und sozialen Aktivitäten teil.

 

Am 4. Oktober 2024 versammelten sich Mitglieder der OCDS-Gemeinschaften von Den Haag, Volendam, Nijnsel, Rotterdam und Sittard in den Niederlanden in der Sint Nicolaaskerk in Baarn, um über das Thema „Tu, was Er dir sagt“ nachzudenken. Jede Gemeinschaft legte einen Bericht über den Mitgliederstand, ihre Treffen, ihr Apostolat und ihre Zukunftsaussichten vor. Dieses Treffen hat die Einheit und die Gemeinschaft zwischen den Gemeinschaften gefestigt: Es war ein geschwisterliches Treffen, bei dem beschlossen wurde, die Berufungen in den OCDS weiter zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen allen OCDS-Gemeinden des Landes zu verstärken. Es wurde auch beschlossen, einen Brief an die Gemeinden des OCDS zu versenden, um den Mitgliedern zu helfen, miteinander in Kontakt zu bleiben, und eine OCDS-Website zu erstellen, um der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, mehr über die Spiritualität der Karmeliten zu erfahren und die verschiedenen OCDS-Gemeinden in den Niederlanden vorzustellen, damit diejenigen, die sich von der Berufung der OCDS angezogen fühlen, leicht mit der Gemeinschaft in Kontakt treten können, die ihnen am nächsten steht. Alle Mitglieder erneuerten ihre Verpflichtung, ihren geistlichen Weg fortzusetzen und Gott, dem Orden und der Kirche zu dienen.

 

Vom 11. bis 17. November versammelten sich 25 Schwestern aus den 11 Klöstern der Föderation Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel (Südbrasilien) im Spiritualitätszentrum São João da Cruz in der Stadt Porto Alegre zu einem Kurs über den heiligen Johannes vom Kreuzder vom Provinzial P. Everton Berny Machado geleitet wurde. Ausgehend von der Biographie dieses Heiligen, eines “Mannes Gottes und des Himmels”, hat sich P. Everton mit dem Gedicht des Geistlichen Gesangs auseinandergesetzt, um zum Thema der Dunklen Nacht zu gelangen. Er stellte die göttliche Pädagogik vor, die wie eine liebende Mutter (vgl. 1 N 1,2-3) »die Seele neu hervorbringt« und »in dem Maße, wie sie heranwächst, ihre Liebkosungen verringert«, indem sie den Menschen zur Autonomie erzieht und ihn auf einen Weg führt, der im Glauben gelebt wird und nicht auf Gefühlen und Emotionen beruht. Laut P. Everton ist dies das Modell der Pädagogik und Bildung, das wir gegenüber denen, die wir begleiten, übernehmen müssen. Im Rahmen dieses Treffens profitierten die Schwestern von der Hilfe von Pater Jadir Zaro SAC, Kanonist und Rechtsanwalt, für die Ausarbeitung der Statuten der Föderation unter der Berücksichtigung des bürgerlichem Rechts. Nach dieser Ausbildungssitzung traf sich der Föderationsrat im selben Zentrum zur Besprechung verschiedener Fragen.

 

Vom 20. bis 25. Oktober fand das achte Treffen der Brüder und Schwestern der CICLA Süd statt, an dem die Assoziationen und Föderationen zusammen mit den Vertretern der Brüder aus Bolivien, Paraguay-Uruguay, Argentinien, Brasilien und Chile teilnahmen. Das Treffen fand am Wallfahrtsort der hl. Teresa von Los Andes in Auco statt. Das Thema lautete „Erwachen zur Liebe: Die Sendung Teresas.”

Die Teilnehmer konnten die Orte besuchen, an denen Teresa de los Andes gelebt hat, sowie das Karmelitinnenkloster, in dem ihre Reliquien und Schriften aufbewahrt werden. Einer der wichtigsten Momente war der Besuch in der Krypta, in der die Reliquien des Heiligen aufbewahrt werden. Dort konnten alle lange Zeit in Stille beten.

Es waren Tage der Gnade, in denen die Freude, die Gemeinschaft und die Geschwisterlichkeit im Geist Teresas mit großer Intensität gelebt wurden. In der Schlussbotschaft wurde betont, dass das Treffen es uns allen ermöglicht hat, uns von Jesus lieben zu lassen und unser Gebetsleben in Fülle zu leben.

 

 

 

Das Internationale Kolleg hat ein neues akademisches Jahr begonnen. Zur Zeit gibt es 20 Studenten aus verschiedenen Zirkumskriptionen des Ordens: 2 Studenten aus Sri Lanka, 2 aus Malawi, 3 aus Madagaskar, 2 aus Nigeria, 1 aus Indonesien, 1 aus dem Kongo, 4 aus Tansania, 1 aus West-Bengalen, 1 aus dem Libanon, 1 aus Karnataka-Goa, 1 aus Krakau, 1 aus Manjummel.

Auch die Ausbildungsgemeinschaft wurde erneuert. Die derzeitigen Ausbilder sind: Paweł Porwit (Krakau), Markus Ture (Indonesien), Rikardus Lodo (Indonesien), Maria Joseph Vivin Rodhric (Tamil Nadu), Kelvin Akhere Ekhoegbe (Nigeria), Claudiano de Aragão Lima (Südostbrasilien). In Anbetracht unserer neuen Zusammensetzung konzentriert sich die Arbeit in diesem Jahr auf die Bemühung, uns  gegenseitig besser kennenzulernen, der Integration in das Kolleg und das Kennenlernen der Studenten, um sie in ihrer beruflichen Entwicklung zu begleiten und ein kohärentes, multikulturelles Bildungsmodell zu entwickeln.

Wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit den Zirkumskriptionen, die ihre Studenten schicken und für die Aufnahme in den italienischen und spanischen Konventen, in denen sie für das Erlernen der italienischen und spanischen Sprache untergebracht sind.

Sie können unsere Aktivitäten über die Facebook-Seite des Collegio Teologico Internazionale OCD “San Giovanni della Croce” verfolgen: https://www.facebook.com/share/19KpK1uDQd/

 

Vom 3. bis 6. Oktober vereinte das alle drei Jahre stattfindende Karmel-Fest für vier Tage die Studenten des Ordens zu sportlichen und gemeinschaftlichen Aktivitäten im Carmel Home und der Mount Carmel School in Belur. Unter dem Motto „In Liebe wandeln“ wurde der 150. Jahrestag der Geburt und der hundertste Jahrestag der Heiligsprechung der heiligen Therese von Lisieux gefeiert.

Bei der Eröffnungszeremonie wurde die Flagge des Karmelfestes gehisst und anschließend über die Spiritualität der Karmeliten nachgedacht. Die Teilnehmer wurden in Teams eingeteilt, die mit Namen der heiligen Therese benannt waren. Der zweite Tag verband die spirituelle Besinnung mit sportlichen Wettkämpfen und förderte so den Sportsgeist und die Brüderlichkeit. Ein Mega-Quiz testete das Wissen der Teilnehmer zu verschiedenen Themen. Am dritten Tag stand das Sozialapostolat im Mittelpunkt. Der letzte Tag begann mit einer Eucharistiefeier in Kannada, gefolgt von einer Partie Cricket.

Am Abend fand die Abschlussfeier statt, ein lebendiges Kulturereignis. Jede Gruppe präsentierte eine Performance zum Thema „Walking in love“. Den Abschluss der Feier bildete die Bekanntgabe der Gewinner des Wettbewerbs und die Übergabe der Preise. Die Veranstaltung bereicherte die Teilnehmer zutiefst mit dem Geist des Karmel.

 

Vom 13. bis 16. September 2024 fand in unserem Spiritualitätszentrum CESP in Guadalajara das erste von zwei Jahrestreffen unserer Mitbrüder in der Erstausbildung statt.

Die Kandidaten, Postulanten, Philosophen und Theologen haben zusammen mit ihren Ausbildern dieses Treffen erlebt, das darauf abzielt, einen Raum für Studiums und Reflexion zu bieten (bei dieser Gelegenheit wurde der Entwurf für die neue Ratio Institutionis OCD studiert) und die Brüderlichkeit zu stärken.

Die Tage begannen mit dem inneren Beten, der  Eucharistie und den Laudes und am Nachmittag mit der Vesper, dem inneren Beten und der Komplet. Es fehlte auch nicht an Zeiten  der Rekreation, an Spielen, Spaziergängen im historischen Zentrum der Stadt Guadalajara, der Vorführung von Filmen und einem unterhaltsamen mexikanischen Abend, der es uns ermöglichte, eine Videokonferenz mit dem Novizen unserer Provinz im interprovinziellen Noviziat in Lepaterique in Honduras zu haben.

Wir danken Gott und der seligen Jungfrau Maria für das Leben und die Berufung in unserem Orden.

 

Vom 02. Juli bis zum 28. September 2024 fand im Kommissariat Madagaskar das Zweite Noviziat der Frankophonen Konferenz des Ordens in Afrika statt, an der Brüder aus Nigeria, Madagaskar, dem Kongo und der Zentralafrikanischen Republik teilgenommen haben.

Sie absolvierten eine intensive Ausbildung in der Spiritualität des Karmel und vertieften die charismatische und spirituelle Lehre unserer Heiligen mit dem Ziel der Vorbereitung auf die feierliche Profess im Orden. Zwölf Wochen lang gab es abwechselnd Ausbildungseinheiten, Zeiten des Austausches, Besuche und Ausflüge.

 

Am 21. September 2024 hat die Föderation U.L. Frau vom Berge Karmel einen Dankgottesdienst zu ihrem 25jährigen Gründungsjubiläum gefeiert. Für die daran beteiligten Schwestern und die drei Zweige des Orens ist das ein bewegender Moment gewesen, da sie sich zum ersten Mal getroffen und so die Verbundenheit untereinander gefestigt haben.

Die Messe wurde von Erzbischof Joseph Nguyễn Năng, dem Präsidenten der Bischofskonferenz von Vietnam, mit anderen Bischöfen und ca. 50 Priestern gefeiert. Auch unsere Mitbrüder, sowie Mitglieder des OCDS und anderer Kongregationen, und nicht zuletzt auch viele Wohltäter und Gönner haben daran teilgenommen.

Nach der Messe trafen sich alle zu einer festlichen Agape.

Die Föderation wurde 1999 gegründet, mit den ersten 4 Klöstern: Karmel Saigon (1862), Karmel Nha Trang (1961), Karmel Huế (1909) und Karmel Bình Triệu (1998). Nach 25 Jahren gehören heute 11 Klöster zu dieser Föderation.

 

Vom 27. bis 29. August 2024 fand das Treffen der Höheren Oberen der EAO im Mount Carmel Retreat Centre in Varroville, Australien, statt, an dem die Höhere Oberen und Räte aus Australien, den Philippinen, Korea, Indonesien, Taiwan-Singapur und Japan teilnahmen. Pater Christianus Surinono, Generaldefinitor, war ebenfalls anwesend.

Im Zuge des außerordentlichen Definitoriums von Lisieux von August 2023 war eines der Themen die Reorganisation der Zirkumskriptionen in dieser Region. Angesichts der guten Ergebnisse der Initiativen im Bereich der Ausbildung beschloss die EAO-Konferenz, mögliche Bereiche der Zusammenarbeit zu prüfen, insbesondere die Möglichkeit eines zweiten gemeinsamen Noviziats. Zu diesem Zweck wurde eine Kommission eingesetzt, die Programm, Inhalt, Ort und Zeitplan festlegen soll. Die Kommission wird auch eine Liste von Ausbildern aus den verschiedenen EAO-Zirkumskriptionen sowie die möglichen Kosten für die Durchführung des Programms erstellen.

Während des Treffens schlugen die Höheren Oberen auch einige Möglichkeiten vor, wie die Kommunikation zwischen ihnen und dem Definitorium in Rom verbessert werden kann. P. Christianus informierte seinerseits die Oberen über die Aktualisierung der Ratio Institutionis. Das Defintorium bittet jede Zirkumskription nach der Lektüre und dem Studium dieses Dokuments, ihre Meinung dazu abzugeben.

 

Am Sonntag, den 15. September, hatten wir die Freude, mit Bischof Manfred Scheuer in der Karmeliterkirche zu Linz anlässlich des Abschlusses der Jubiläumsjahre des Teresianischen Karmels in Österreich das Pontifikalamt zu feiern. An dem feierlichen Gottesdienst nahmen zahlreiche Mitbrüder aus dem In- und Ausland, befreundete Priester, eine große Anzahl von Karmelitinnen aus ganz Österreich, Mitglieder der OCDS und eine große Zahl von Gläubigen teil.

Der Provinzial wies auf die Gnaden hin, die im Karmel insgesamt, aber auch hier im Kloster Linz im Besonderen fließen: durch die vielen täglichen Messfeiern, die unermüdliche Darbringung der Sakramente, vor allem aber durch die vielen Beicht- und Gesprächsmöglichkeiten und die vielen Angebote zur Vertiefung des Glaubens.

Im Rahmen des Jubiläumsgottesdienstes drückte Bischof Manfred Scheuer seine Dankbarkeit und Freude für das Karmeliterkloster aus, das sich im Herzen von Linz befindet, und schloss die feierliche Heilige Messe mit den Worten: „Du bist ein Segen“.

Mit der abschließenden Präsentation der Festschrift, in der P. Provinzial Paul Saji einen Bogen über die Ereignisse der Jubiläumsjahre spannte, bekräftigte er die Identität und Sendung der Karmeliten: die Freundschaft mit Gott in allen Dingen zu leben.