Vom 4. – 8. August fand in La Mesa de los Santos (Santander) in Kolumbien die 18. Nationalversammlung der Karmel-Familiaren statt, an der Mitglieder aller Gemeinden in Ko­lumbien teilnahmen (Bogotá, Bucaramanga, Cali, Cartagena, Cúcuta, Medellín, Palmira, Pereira, Sonsón, Tumaco, Villa de Leyva), dazu einige Mitbrüder als geistliche Beiräte. Hauptthema der Versammlung war „die hl. Therese vom Jesuskind, unsere Schwester, die uns lehrt, in den Prüfungen und Nächten des Glaubens in der Nachfolge des Herrn zu leben“. Durch die Eucharistie, die Vorträge, die Gruppenarbeit, die Gebetszeiten und die Rekreation war es eine Zeit voll Freude und Gemeinschaft.

 

Aus allen Ordensprovinzen Italiens ka­men die zahlreichen Karmel-Familiaren, um in Ariccia vom 12. – 15. Juli ihre Nationalver­sammlung zu halten. Thema: „Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens – Was sagt uns dazu die hl. Therese vom Jesuskind als Menschen von heute.“ Des Weiteren: Nach­denken, vertiefen und einander mitteilen das Teresianische Charisma im Licht der Lehre Thereses und ihrer heiligen Eltern.

Die Anwesenheit von Ordensgeneral P. Miguel, von Generaldelegat OCDS P. Ramiro und dem geistlichem National-Beirat P. Aldo gaben uns das Gefühl, eine Familie zu sein. Mit ihren Gedanken und der brüderlichen Freundschaft haben sie uns ermutigt und be­stärkt, unsere Berufung als Laien im Karmel mit Freude und Treue im apostolischen und missionarischen Einsatz nach dem Beispiel der Heiligen von Lisieux zu leben. Die tiefen und anregenden Beiträge von P. Emilio Martínez OCD und P. Johannes Gorantla OCD, die Le­benszeugnisse mehrer Karmel-Familiaren und die szenische Darstellung einer „frommen Re­kreation der kleinen Therese“ durch Jugendli­che aus Loano schenkten diesem Treffen eine reiche und schöne Erfahrung.

 

Das CITeS in Ávila beherbergte ein Semi­nar, das dem intellektuellen Leben im Teresiani­schen Karmel gewidmet war. Vom 27. – 29. Juni haben 18 Personen aus 6 Ländern (Spanien, Frankreich, England, Italien und Schweiz) über Quellen der karmelitanischen Spiritualität diskutiert und über ihre Auslegung reflektiert. Die Begegnung wurde in Zusammenarbeit zwischen dem Generalat OCD , der päpstlichen theologischen Fakultät „Teresia­num“ und dem  CITeS vorbereitet. Es handelt sich schon um das zweite Seminar dieser Art; das erste wurde vergangenes Jahr im Teresianum in Rom gehalten.

Das Thema des Seminars in Ávila war die Lesung der karmelitanischen Schriftsteller Teresa von Jesus und Johannes vom Kreuz. Es wurde von fünf Referenten entwickelt: Saverio Cannistrà (Italien), Juan Antonio Marcos (Spanien), Emilio Martínez (Spanien), Jerzy Nawojowski (Polen) e Christof Be­tschart (Schweiz). Es nahmen auch je eine Karmelitin OCD aus England, Italien und Spanien teil.

Im Laufe der Begegnung hat sich die Not­wendigkeit ergeben, einen kulturellen Wandel im Orden zu fördern und die Offenheit für das Studi­um zu ermutigen. Die Schaffung dieses neuen kul­turellen Bewusstseins wird nur ermöglicht durch den gemeinsamen Beitrag von Ordensleitung, Stu­dienzentren, karmelitanischen Ordensprovinzen und deren Oberen. Auch die Karmelitinnen müs­sen an diesem Prozess teilnehmen. Bei ihnen ist ein größeres Interesse und Verlangen, die Heiligen des Karmel grundlegender kennen zu lernen, auch wenn es aus verschiedenen Gründen noch erhebli­che Schwierigkeiten für den Zugang zum akade­mischen Theologiestudium gibt.

 

Schon vor dem Weltjugendtag 2023 in Lissabon haben sich am 31. Juli junge Teresia­nische Karmeliten in Fatima im Angesicht der Mutter Gottes versammelt. Wir waren etwa 200 und kamen aus Ländern von drei Erdtei­len.

Am Vormittag versammelten sich die jungen Leute im „Pastoralzentrum Paul VI.“ mit dem Ordensgeneral P. Miguel Maria Már­quez, der sie ermutigte, die wesentliche Mitte des Lebens – die Freundschaft mit Jesus – im Dienst für die Kirche zu leben wie unsere Hei­ligen Teresa von Jesus und Johannes vom Kreuz, und auf die kleinen Dinge zu achten, die uns das Leben bietet.

Am Nachmittag lernten wir in zwei Ar­beitsgruppen die Umgebung des Heiligtums kennen und feierten in der Rosenkranz-Basili­ka die abschließende Hl. Messe. Eine Zeit des Nachdenkens wurde von einem Ehepaar über die Geschichte und das Charisma des Teresia­nischen Karmel gestaltet; eine zweite von Sr. Angela Coelho über die Person der ehrwürdi­gen Sr. Lucia von Jesus.

In seiner Predigt dankte P. General Gott für das Gute, das die Kleinsten in Kirche und Gesellschaft leisten. Auf das Grab von Sr. Lu­cia legte er den Splitter einer russischen Bom­be, die ukrainischen Boden aufgerissen hatte. Das Stück hatte ihm eine Mutter gegeben, um es nach Fatima zu bringen und dort für den Frieden zu beten.

 

Die neuesten Statistiken des OCDS in Venezuela zeigen, dass es acht kanonisch errichtete Gemeinden gibt und vier im Aufbau sind. Es gibt etwa 150 aktive Mitglieder sowie Gründungsversuche an verschiedenen Orten. Der OCDS in Venezuela zeichnet sich durch eine gute Ausbildung und ein geschwisterliches Leben aus. Die Gemeinden bemühen sich, angemessene Ausbildungsräume zu schaffen, die es all ihren Mitgliedern ermöglichen, durch das Studium der Konstitutionen und das Kennenlernen des Ordenscharismas die wesentlichen Elemente ihrer Berufung zu vertiefen.

 

OCDS-Gemeinschaften gibt es in den Städten Abancay, Arequipa, Cuzco, Ica, Lima und Trujillo. Sie haben 165 Mitglieder, die sich in den verschiedenen Stadien der Ausbildung befinden. Das nationale Ausbildungsprogramm wurde kürzlich genehmigt und wird im ganzen Land umgesetzt. Eine der Prioritäten des peruanischen OCDS ist die Integration und die Gemeinschaft untereinander und mit den Brüdern und Schwestern des Ordens, um ein echtes Leben in brüderlicher Gemeinschaft zu fördern. Die Apostolatsformen der OCDS-Gemeinden sind sehr vielfältig, verbunden mit dem Bemühen, auf der Grundlage ihrer karmelitanischen Identität und ihres Charisma dem Orden, der Kirche und der Gesellschaft weiterhin mit Liebe zu dienen.

 

Am Samstag, dem 17. Juni 2023, wurden im Karmelitinnenkloster von Logbakro zwei Jubiläen gefeiert, ein goldenes und ein silbernes: das von Marie Pacis de Jésus und das von Marie Bernadette de l’éternel Amour.

An der Feier nahmen Schwestern und Brüder, Gläubige, Verwandte und Freunde aus den Vereinigten Staaten, Belgien, Ruanda, Burkina Faso und der Elfenbeinküste teil. Der Eucharistiefeier stand der neue Bischof von Yamoussoukro, Bischof Joseph Aka, vor; ein Dutzend Priester konzelebrierte, darunter auch Karmeliten. Bei der Feier wurde aus Dankbarkeit gegenüber Gott viel gesungen und getanzt.

Nach der Messe gab es ein Essen, das in einer geselligen Atmosphäre eingenommen wurde. Am Ende des Tages, nach der Vesper und dem Abendessen, gab es eine gemeinsame Rekreation mit Eltern, Freunden und unseren Karmelitinnen.

 

Im Mai wurde die OCDS-Gemeinde St. Joseph and Our Lady of Hope in Malawi kanonisch errichtet. Die feierlichen Errichtungszeremonien brachten allen viel Freude und es wurden große Feiern organisiert.

Wir freuen uns über die Gründung dieser beiden OCDS-Gemeinden der Seligen Jungfrau Maria vom Berge Karmel und bitten Gott, unseren Orden in Malawi weiterhin zu segnen.

 

Eröffnung des akademischen Jahres 2023-24 und Lectio brevis

Am Samstag, den 3. Juni, fand in Pushpashrama die Eröffnung des akademischen Jahres 2023-24 und die Lectio brevis statt. Die feierliche Eucharistie wurde von Pater Silvestre D’Souza OCD, Provinzial der Provinz Karnataka-Goa, geleitet. Um 11 Uhr begrüßte Rektor Pater Oswald Crasta OCD alle Anwesenden, Dekan Pater Wilfred Rodrigues OCD legte den Jahresbericht vor, und die Studenten sangen im Chor und spielten ein Instrumentalstück. Die Lectio brevis wurde von Dr. M. Daniel, Professor an der Universität von Mysore, vorgetragen. Die Studentenzeitschrift „Cosmos“ wurde von Pater Provinzial vorgestellt. Das Programm endete mit einer Hymne aus dem Pushpashrama.

 

Berufen zum Dienst in der Kirche, unserer Mutter

Am 5. Juni 2023 weihte Seine Exzellenz Msgr. Peter Paul Saldanha, Bischof von Mangalore, fünf Karmeliten aus der Provinz Karnataka-Goa-Provinz in Jeppu zusammen mit acht Kandidaten der Diözese zu Diakonen. Zahlreiche Diözesan- und Ordenspriester nahmen an der Messe teil. Alle Familien der Brüder waren anwesend. In der Mariya-Jayanti-Halle des Priesterseminars fand eine kurze Veranstaltung statt, um den neuen Diakonen zu gratulieren. Wir bringen unsere Freude über die Weihe dieser Brüder zu Diakonen zum Ausdruck und begleiten sie mit unserem Gebet für ihren Dienst.

 

Vom 8. bis 11. Juni 2023 fand in Fortaleza, Ceará, der 16. Kongress des OCDS der Region Nord/Nordost der Provinz São José statt. Nach zwei Jahren Pause wegen der Pandemie war der Kongress durch die Teilnahme von OCDS-Mitglieder aus verschiedenen Regionen des Landes und die Anwesenheit des Provinzials, Pater Emerson de Jesus OCD und der drei OCDS-Delegierten, Pater Alzinir Debastiani OCD, Pater Luis Fernando OCD und Pater Wilson Gomes OCD sowie der OCDS-Provinzpräsidentin Rose Lemos zu einem besonderen Fest geworden.

Der Kongress war von Reflexion, Gebet, geschwisterlichem Austausch und Freude geprägt.  Die karmelitanische Spiritualität wurde als authentisches Zeugnis unserer Berufung gesehen, wobei es um unsere Identität als Karmeliten und unsere Zugehörigkeit zum Orden der Unbeschuhten Karmeliten ging. Die Bedeutung und Notwendigkeit der Förderung von Berufungen und einer aktiveren Präsenz der Gemeinden des Säkularordens in den Aktivitäten der Kirche und in den Apostolaten, die das karmelitische Charisma fördern, wurde hervorgehoben.

 

Am Samstag, den 29. April 2023, versammelte sich die OCDS-Gemeinschaft von St. John of the Cross, Melbourne, in der Gemeinde der Kirche des Guten Hirten in Gladstone Park, Victoria, um den hundersten Jahrestag der Seligsprechung der heiligen Therese vom Kinde Jesus zu feiern. Pater Dishan Candappa, OCDS, zelebrierte die Votivmesse zur heiligen Therese für die Gemeinde und ihre Gäste in seiner Pfarrei, mit Thereses Reliquie auf dem Altar.

Nach der Messe versammelten wir uns im Pfarrsaal und genossen gemeinsam ein schönes Fest mit Essen und Freundschaft. Wir hatten zwei Tische mit karmelitanischen Materialien: einer war dem Anlass gewidmet, der andere mit verschiedenen karmelitischen Broschüren. Es war ein Anlass zu großer Freude und zum Segen. Wir können uns immer bemühen, den Kleinen Weg der heiligen Therese zu gehen und den Reichtum ihres Lebens in Christus zu vertiefen. „Im Herzen der Kirche, meiner Mutter, werde ich die Liebe sein“.

 

Auf Initiative des Päpstlichen Kollegs Russicum in Rom waren die Reliquien der heiligen Therese vom Kinde Jesus und ihrer Eltern, Louis und Zelia Martin, vom 6. bis 16. Juni auf Pilgerschaft in Rom.

Am 7. Juni waren die Reliquien bei der Generalaudienz von Papst Franziskus auf dem Petersplatz anwesend. Der Papst widmete seine Katechese Therese, der „Patronin der Missionen“. Er sagte, dass Thereses Anwesenheit für ihn ein Trost sei und kündigte an, dass er ihr dieses Jahr ein Apostolisches Schreiben widmen wolle. „Papst Franziskus bekräftigte, dass die treibende Kraft der Mission genau diese ‚Kraft der von der Liebe bewegten Fürbitte‘ ist, und betonte, dass Missionare ’nicht nur diejenigen sind, die einen weiten Weg zurücklegen und neue Sprachen lernen‘, sondern auch all diejenigen, die dort, wo sie sind, ‚als Werkzeuge der Liebe Gottes‘ leben; Missionare sind diejenigen, die ‚alles tun, damit durch ihr Zeugnis, ihr Gebet und ihre Fürbitte Jesus vorbeikommt'“[1].

Am Donnerstag, den 8. Juni, kamen die Reliquien ins Teresianum. Am selben Tag begann ein Seminar zur Vertiefung der Persönlichkeit Thereses, bei dem 17 Experten die Ergebnisse ihrer Forschungen vorstellten. Um 18.00 Uhr fand im Teresianum die feierliche Eucharistie unter dem Vorsitz von P. General Miguel Márquez Calle statt, an der zahlreiche Gläubige und viele Mitglieder der großen Karmelitenfamilie, Ordensleute und Laien, teilnahmen. Am Ende der Feier wurden die Reliquien in einer Prozession in die nahegelegene, von den Mitbrüdern, der Provinmz Mitterlitalien betreuten Basilika St. Pankrazio gebracht, wo eine von Jugendlichen gestaltete nächtliche Anbetung stattfand. Am Sonntag, den 11. Mai, waren die Reliquien ab 8.30 Uhr in unserer Pfarrei St. Teresa von Ávila am Corso d’Italia. Um 10.30 Uhr leitete Pater General die feierliche Fronleichnamsmesse in Anwesenheit der Reliquien. Am Nachmittag setzten die Reliquien ihre Pilgerreise durch Rom fort.

[1] https://www.vaticannews.va/it/papa/news/2023-06/papa-francesco-udienza-generale-zelo-missioni-santa-teresina.html

 

Am Sonntag, den 30. April 2023, fand in Burkina Faso im Kloster unserer Brüder zu Bobo-Dioulasso der erste Karmeltag statt, an dem 92 Personen aus den Städten Gourcy, Ouagadougou, Nouna, Dédougou und Bobo-Dioulasso teilnahmen. Sie gehörten der großen Familie des Karmel an: O.Carm., OCD, Missionskarmelitinnen, Vorsehungsschwestern von la Pommeraye, Schwestern der heiligen Thérèse von Avesnes, Teresianerinnen (Gourcy), Missionarinnen der Unbefleckten (Schwestern vom lebendigen Wasser), OCDS, TOCarm und Donum Dei Familie.

Die Sonntagsmesse wurde von Neupriester Joseph Bassié O. Carm, geleitet. Den ganzen Tag über gab es Unterweisungen, Begegnungen, Austausch zu vorgebenenen Themen und die Vorstellung der einzelnen Gemeinschaften oder Institute der großen Karmel-Familie mit Angaben über Gründer, Charisma und Entstehung der Zugehörigkeit zum Karmelorden und die Mission.

Der Tag endete mit einem unterhaltsamen Kulturprogramm, das vom Chor Notre Dame du Mont Carmel aus Bobo und einigen Darbietungen der Ordensgemeinschaften gestaltet wurde. Dieses erste Treffen lässt uns gemäß der Einladung von Papst Franziskus als große Karmel-Familie in Burkina Faso gemeinsam auf den Weg zu machen.

 

Der OCDS hat in Kuba eine lange Geschichte, und die Gemeinden in den Städten Havanna und Matanzas sind für ihre jeweiligen Diözesen mit ihrem Leben des Gebets und des Dienstes weiterhin eine große Bereicherung. Wir haben Frau María Marta de la Virgen del Carmen getroffen, die uns auf dem Foto die Urkunde ihrer Profess zeigt, die sie am 15. Juli 1955 in Havanna abgelegt hat. Sie ist seit fast 70 Jahren Mitglied des OCDS und führt ihr Leben des Gebets und des Dienstes selbstlos und in großer Freude.

In der Stadt Santa Clara gibt es die Bruderschaft Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, die sich in der von Salesianerpatres geleiteten Pfarrei Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel trifft. Sie alle fühlen sich unserem Orden zugehörig und fördern die Verehrung U. L. Frau durch verschiedene apostolische Einsätze. Voller Freude über ihre Berufung werben sie für Berufungen, damit auch andere die Freude erfahren, sich dem Orden der Muttergottes zugehörig zu fühlen. Wir bitten Unsere Liebe Frau vom Berg Karmel, alle ihre Söhne und Töchter zu beschützen.

 

Von Montag, dem 17. April, bis Sonntag, dem 7. Mai 2023, führte der Herr Karmelitinnen aus dem Indischen Ozean (Madagaskar, Mauritius, La Réunion) und Frankreich zu einer dreiwöchigen Ausbildungszeit im Kloster unserer Karmelitenpatres zusammen, die dort zum Kapitel versammelt waren.

Jede Gemeinschaft war durch eine oder mehrere Schwestern vertreten. In der Schule unserer hl. Mutter Teresa haben wir die verschiedenen Grundlagen und Elemente unseres karmelitanischen Lebens vertieft. DieseTreffen war für uns alle sehr bereichernd und ermöglichte uns, unser Leben in der Tiefe zu überdenken.

Die große Neuheit dieses Treffens war, dass französische Karmelitinnen Referentinnen waren (Schwester Élisabeth aus dem Karmel von Surieu und Schwester Sabine-Marie aus dem Karmel von Angers), die die Vorträge unserer Mitbrüder ergänzten.

Wir danken dem Herrn für das, was wir unter seinem Blick gemeinsam erlebt haben, wodurch wir uns gegenseitig ermutigt haben, unser karmelitisches Leben besser zu leben.