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24 Juni 2021

Dr. Patrick DiVietri OCDS komponiert eine karmelitanische Kantate Eine musikalische Reflexion über das mystische Leben der hl. Teresa von Ávila

Dr. Patrick DiVietri OCDS, pastoraler Mitarbeiter, staatliche geprüfter Psychotherapeut, Professor für Philosophie und Theologie, Musiker, Komponist, Autor und Familienvater, ist der Direktor des Family Life Instituts (Manassas, VA, USA), aber vor allem ein Mann mit dem festen Willen, zuerst und immer Gottes Willen zu erfüllen. In diesem Sinn ist seine Musik auch aus Liebe zu Gott und zu Gottes Ehre und zum Wohl aller konzipiert.

Als Künstler hat er schon 1981 ein Musikstück „Portrait of a Saint“ für Gitarre komponiert, und jetzt eine KARMELITANISCHE KANTATE. Die Poesien und die Musik kreisen um das alles einende Band, die Liebe, die nicht nur ein Band, sondern auch die Kraft ist, die den Menschen zur Ganzheit führt, und ihn so an die anderen und an Gott bindet. Diese Ganzheit – eine Frucht der Tugend – erlaubt dem Menschen, ganz bei sich zu sein, denn nur dann ist er frei, um sich dem Geliebten und Gott zu schenken, und sich dem zu widmen, was edel ist und der Würde des Menschen entspricht.

Die Kantate beginnt und endet mit Poesien, in denen Menschen Gott ihre Liebe und Sehnsucht nach Vereinigung mit ihm zum Ausdruck bringen. Die erste spricht von einem Jugendlichen, der „wie Gott“ sein möchte und bemüht ist, allein gegen das Böse und für das Wohl aller zu kämpfen. Das zweite Gedicht über die hl. Teresa ist ähnlich, doch macht sie das nicht allein. Beide Gedichte sind vom Ziel bestimmt, sich aus Liebe zu Gott dem Bösen zu widersetzen und andere dazu zu ermutigen. Um das zu erreichen beschließen beide, ihr ganzes Leben Gottes Willen und Liebe zu widmen.

 

Mehr Informationen auf  https://www.cantatacarmelita.org/