Vom 14. bis 20. März 2026 traf sich die Kommission, die mit der Überarbeitung unserer Ratio formationis beauftragt ist, im Generalat. Damit befinden wir uns auf der Zielgeraden dieser Arbeit, die im März 2022 begonnen hat.
In den vergangenen Monaten arbeiteten die Mitglieder der Kommission in Sprachgruppen, um die Anmerkungen und Vorschläge einzubeziehen, die im Laufe des Prozesses von den Ordensprovinzen eingereicht wurden: englischsprachige Gruppe (P. Daniel Chowning, Washington; P. Thaddeus Chike Dim, Nigeria; P. Grzegorz Tyma, Krakau; P. Haluendo Amit, Philippinen), spanischsprachige Gruppe (P. Martín Martínez, Generaldefinitorium; P. Pascual Gil, Iberische Provinz), italienischsprachige Gruppe (P. Pawel Porwit, Internationales Kolleg; Br. Claudio Grana, Genua) und französischsprachige Gruppe (P. Jean-Baptiste Pagabelegem, Generaldefinitorium; P. Anthony-Joseph Pinelli, Paris).
In dieser letzten Woche gelang es den versammelten Brüdern, einen vollständigen Text auszuarbeiten, der nun dem Generaldefinitorium im Juni 2026 vorgelegt werden soll. Danach kann die neue Ratio formationis dem gesamten Orden vorgestellt werden.
Bei der Arbeitssitzung am Dienstagnachmittag, dem 17. März, wurde die Kommission durch die Anwesenheit des Generaloberen bereichert, der damit erneut ganz konkret seine Unterstützung und sein Interesse für diese Arbeit bekunden konnte, die einer der Prioritäten der laufenden sechsjährigen Amtszeit entspricht.
