Vierter Kongress des Teresianischen Karmel für Afrika und Madagaskar

Vierter Kongress des Teresianischen Karmel für Afrika und Madagaskar

Vom 14. – 18. Oktober 2019 findet in Yaundé, Kamerun, der Vierte Internationale Kongress unseres Ordens für Afrika und Madagaskar statt. Hauptthema ist das Leben in brüderlicher Gemeinschaft, als dem Raum, in dem sich unsere persönliche Berufung zur Nachfolge Christi ausdrückt, und das Geschenk des Lebens mit dem Dreifaltigen Gott ist, wodurch eine neue Hierarchie der zwischenmenschlichen Beziehungen aufgebaut wird, was brüderliche Bande schafft, die über Fleisch und Blut, Rassen und Kulturen hinausgehen. Erwartet werden mehr als 70 Teilnehmer aus dem Kreis der Brüder, Schwestern und Mitglieder des OCDS.

Die gemeinschaftliche Dimension hat eine besondere Bedeutung im Teresianischen Charisma und ist unverzichtbar, um der Berufung zum beständigen Gebet zu entsprechen (vgl. CV 4,5). Deswegen möchte der Karmel in Afrika und Madagaskar über das Gemeinschaftsleben im kulturellen und kirchlichen Kontext nachdenken, in dem er lebt, überprüfen, was in den Kommunitäten geschieht, und die Schwächen und Mängel benennen, um den Orden für seine Aufgabe der Verbreitung des Lebens in brüderlicher und kontemplativer Gemeinschaft in dieser geographischen Region im Dienst für Kirche und Welt zu ermutigen.

Leitsatz des Kongresses ist: „Der Teresianische Karmel in Afrika und Madagaskar im Dialog mit seinen Kulturen: Ein Blick auf das Leben in brüderlicher Gemeinschaft.“ Der Kongress wurde insbesondere vom Definitor Daniel Ehigie und dem Missionssekretär Jerome Paluku vorbereitet. U. a. werden folgende Referenten zur Sprache kommen: Valentín Ntumba, Kongo, Mitorganisator, Sr. Domitille aus dem Karmel in Elfenbeinküste, Zacharias Igirukwayo, Delegierter für Rwanda-Burundi, P. Emile M’bra, Delegierter für Westafrika, sowie Miguel Márquez, Provinzial der Iberica, und P. General.