Kongress über Johannes vom Kreuz im Teresianum

Kongress über Johannes vom Kreuz im Teresianum

Mit dem Titel „Gedächtnis und Hoffnung bei Johannes vom Kreuz“ fand von 9-10. Mai im Teresianum ein Kongress über Johannes vom Kreuz statt. Ziel war, im interdisziplinären Gespräch den Läuterungsprozess des Gedächtnisses mit Hilfe der theologalen Tugend der Hoffnung zu betrachten, ohne sich dabei auf das dritte Buch des Aufstiegs zu beschränken, sondern das Gesamtwerk in den Blick zu nehmen.

Zu Wort kamen Experten der Philologie, der biblischen und spirituellen Theologie, der Soziologie, was die Aktualität seiner Botschaft zeigt, die in der theologischen Tradition verwurzelt und auch für anthropologische Fragestellungen offen ist, ja auch für Zeiten der Krise und der Aussöhnung, die der Hoffnung bedürfen, um die schmerzlichen Erinnerungen auszulöschen, die Menschen und Gesellschaften gegeneinander aufbringen.

Der Kongress endete mit einem Runden Tisch der Referenten, die so auf der Grundlage ihrer Referate miteinander ins Gespräch kommen konnten und die Aktualität Juans herausstellten.

Im Internet-Portal der Fakultät (www.teresianum.net) können die Vorträge über You Tube nachgehört werden.